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78 Partyende

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78 Partyende

Harry und Pansy verbrachten den Rest des Abends damit sich mit den anderen Partygästen zu unterhalten. Nur unterbrochen davon das sie sich nochmal etwas zu essen zu holen und mehrfach miteinander tanzten.

Parvati und Daphne hielten sich mit am längsten bei ihnen, Blaise und Tracy verabschiedeten sich als erste von ihnen, da sie noch etwas erledigen wollten.

Nach ein paar Gläsern Wein und einigen spaßigen Stunden erzählte Pansy ihren Freundinnen, was sie getan hatte, um Hermine zu helfen.

Daphne schmunzelte leicht, als sie es hörte, während Parvati hinter vorgehaltener Hand kicherte.

„Du bist so eine gute Freundin Pansy. Nicht jeder würde so viel für eine gute Freundin des Partners tun.“

„Danke Parvati, ich musste die Gelegenheit ergreifen, um ihnen zu helfen. Sonst komme ich noch auf die Idee mich in Daphnes Liebesleben einzumischen, weil Astoria es bei mir gemacht hat.

Oh, und wenn ich es bei Daphne mache und scheitere, wird sie mich für jeden anderen Mann… Menschen verderben.“

Harry prustete los vor lachen und zog seiner Freundin das Weinglas weg.

„Ich glaube du hast genug Schatz“, sagte er lachend.

„Kannst du da etwas näher ins Detail gehen?“, fragte Parvati interessiert über ihr Glas hinweg.

„Sie scherzt, ich habe ihr noch nie etwas getan dem ich mich schämen müsste. Unsere Freundin hat nur angst das ich ihr etwas anhexe das niemand sie mehr anfassen will, in den nächsten Wochen“, erklärte Daphne ruhig.

„Ohhhh, ich verstehe, so wie die Furunkel, die man aus den Nasch und Schwänzleckerreien bekommt?“, fragte Parvati.

„Ja… ich hätte ein anderes Beispiel gewählt, aber das können wir auch so stehen lassen“, erklärte Daphne und ergriff ihre Hand.

„Bevor Pansy jetzt aber noch etwas dummes sagt und damit meine ich das sie erzählt was ich Nervensägen oder Idioten angehext habe, würde ich lieber noch eine Runde tanzen.

Parvati? Würdest du mich begleiten?“

Das Lächeln der Inderin wurde breiter. „Oh, musst du nach den letzten drei Runden wirklich noch Fragen?“

Daphne führte sie auf die Tanzfläche, während Harry und Pansy ihnen zusahen.

„Hast du wirklich so eine Angst vor Daphnes Rache?“, fragte er amüsiert.

„Hmm, sie ist eine ebenso gute Freundin wie böse Hexe. Das ist jetzt aber egal.“ Pansy klaute das Weinglas zurück und streckte die Hand aus.

„Trinken wir aus und dann gehen wir auch tanzen? Oder vielleicht mit einigen der älteren Gäste reden?

Ich bin mir sicher, dass ich den Vampir vorhin erkannt habe und die Frau dort hinten in der Ecke ist ein Model, das für die Hexenwoche arbeitet.“

Harry zog eine Augenbraue hoch. „Reden wir mit dem Model“, schlug Harry vor.

„Erst der Vampir! Schöne Frauen gibt es hier viele, Vampire hingegen nur einen.“

„Hmmmm, da muss ich dir recht geben und die schönste habe ich bereits im Arm.“

Pansy kicherte und schmiegte sich an ihn. „Jetzt komm, wir haben noch genug Zeit, um diesen Abend zu genießen.“

„Oh das werden wir Schatz, dann zeige mir doch bitte einmal die Person, die du für den Vampir hältst.“

Das Paar redete eine weile mit einem Mann mittleren Alters der sich schlussendlich als Autor einiger Autobiografien herausstellte.

Pansy stöhnte nicht weniger als Harry, als die beiden sich von ihm schließlich verabschiedeten, nachdem er ihnen versichert hate das er nicht der Vampir war, welcher angeblich auf dieser Party sein sollte, um tanzen zu gehen.

„Ich habe mich schon gefragt, warum er an dir so interessiert war“, murmelte Pansy, während sie sich über die Tanzfläche bewegten.

„Hey, ich bin begehrenswert! Wenn er mich dir vorgezogen hätte, hättest du damit leben müssen. Schließlich sind wir beide Attraktiv.“

Pansy rollte mit den Augen. „Ja ja, aber er ist mehr hinter der Geschichte deins Lebens her, um sie zu verkaufen als hinter deinem Körper.“

„Ist das so viel schlimmer?“

Pansy kicherte leise. „Okay, ich habe mich vertan. Es tut mir Leid, Schatz, ich dachte wirklich er wäre es.“

Harry hauchte ihr einen Kuss auf die Lippen. „Entschuldigung angenommen.“

Harry und Pansy waren schließlich unter den letzten die gingen. Während Slughorns andere Gäste über den Kamin abreisten, warteten die beiden an der Tür, um sich noch richtig zu verabschieden.

Parvati und Daphne waren vor etwa einer halben Stunde gegangen, um es noch vor der Sperrstunde zurück in ihre Gemeinschaftsräume zu schaffen.

Als das Feuer Kamin sich ein letztes Mal grün gefärbt hatte, kam ihr Lehrer zu ihnen.

„Wir wollten uns noch von ihnen verabschieden Professor. Es war ein schöne Party und wir hoffen das sie an uns denken, wenn sie die nächste veranstalten.“

„Natürlich meine liebe. Sie und Harry sind mir immer willkommen und es freut mich das ihnen meine kleine Party gefallen hat.

Wenn sie über die Osterferien in Hogwarts bleiben, werde ich an sie bei den Einladungen denken.“

„Danke Professor, da werden wir bestimmt nicht nein sagen“, antwortete Harry.

Pansy stimmte ihrem Freund zu, während er einen Arm um sie legte.

„Wunderbar, dann wünsche ich ihnen noch eine gute Nacht. Bitte sputen sie sich aber, sie haben ihre Ausgangssperre bereits überschritten“, sagte ihr Lehrer und versuchte dabei mahnend zu klingen.

„Keine Sorge Professor. Ich werde Pansy sicher in ihrem Gemeinschaftsraum abliefern und dann mache ich mich direkt auf den Weg in unseren Turm“, versprach Harry während er Pansy an sich zog.

„Harry mein Junge, das ist sehr charmant von ihnen, aber ich muss darauf bestehen, dass sie von meinem Büro direkt zu ihrem Gemeinschaftsraum gehen.

Sie können beide ärger bekommen, wenn sie erwischt werden.“

„Keine Sorge Professor, ich bin in den letzten Jahren so oft, nach der Sperrstunde durch dieses Schloss geschlichen, ohne erwischt zu werden, dass ich…“, Harry unterbrach sich selbst, während Pansy in seinen Armen kicherte.

„Ich werde einmal so tun, als ob ich das nicht gehört hätte. Nun denn sie beiden sputen sie sich und ihnen noch eine gute Nacht.“

„Gute Nacht Professor“, antwortete das Paar, bevor es sich auf den Weg machte.

Die beiden nahmen die nächste Möglichkeit, um die oberen Stockwerke zu erreichen. Ihr Ziel war der Raum der Wünsche.

Als sie den ersten Geheimgang betreten hatten, zog Harry die Karte des Rumtreibers aus seiner Tasche und die beiden warfen einen Blick darauf.

Wie erwartet war das Schloss verlassen. Neben einigen Lehrern sahen sie nur den Hausmeister, der gerade noch Unterwegs war.

Immerhin war es bereits nach der Sperrstunde, der Weg zum Raum der Wünsche sollte sie nicht an einer dieser Personen vorbeiführen.

Das Paar schlich sich durch die dunklen Gänge und durch einige weitere Geheimgänge, um so schnell wie möglich voranzukommen.

Dabei warfen die beiden immer wieder einen Blick auf die Karte des Rumtreibers. Im sechsten Stock mussten sie nur einige Minuten warten, bevor sie den Geheimgang verließen, damit Filch, den Hausmeister, sie passierte und nicht bemerkte.

Pansy studierte während sie warteten die Karte des Rumtreibers, sie hatte das gute Stück schon einige Male in der Hand gehabt und jedes Mal fand sie mehr darauf als zuvor.

„Bei Merlin“, hauchte Pansy plötzlich und hielt sich die Hand vor den Mund.

„Zu viel Wein? Ist dir schlecht?“, fragte er besorgt und legte ihr die Hand auf den Rücken. Langsam schüttelte Pansy den Kopf.

„Nein, also nicht wegen dem Wein.“

Harry blickte über die Schulter seiner Freundin auf die Karte.

Sie war nicht auf diesem Stockwerk aufgeschlagen, sondern auf dem unter ihnen.

In einem der Räume sah er zwei Punkte die mehr auf als nebeneinander waren.

Beschriftet waren diese mit Ron Weasley und Lavender Brown.

„Oh“, sagte Harry nur, während er die beiden Punkte anblickte.

„Welches Zimmer ist das?“, fragte Pansy.

„Verwandlungsklassenzimmer…“, antwortete Harry trocken, während er nachdachte.

Filch war inzwischen weit genug von ihnen entfernt damit sie weiter gehen konnten.

Harry wollte gerade weitergehen, als ihm eine Idee kam. Er räusperte sich kurz.

„Dobby? Bist du da?“, sprach er in den Geheimgang.

Es passierte nichts, außer das Pansy ihn fragend anschaute, bevor es einen knall gab und der besagte Hauself vor ihnen erschien.

Er trug immer noch die gleichen farbenfrohen und nicht zusammenpassenden Kleidungsstücke wie bei ihrem letzten Treffen.

„Harry Potter, Sir. Hat Dobby gerufen und Dobby ist gekommen“, rief der Elf.

„Dobby psst! Sei ruhig, sonst werden wir noch erwischt“, zischte Harry und der Elf hielt sich sofort den Mund zu.

„Danke… ich möchte dich bitten etwas für mich zu tun.“

Sein Blick überflog die Karte des Rumtreibers, bis er endlich fand, was er suchte.

„Bitte geh zu Professor Mcgonagall, sie ist gerade im dritten Stock. Ich denke sie patroniert dort für ihre Nachtwache.

Sag ihr bitte das zwei Schüler gerade in ihrem Klassenzimmer sind. Du hast sie gesehen, als du dort sauber machen wolltest.

OH und erwähne nicht das du von mir kommst, du hast weder mich noch Pansy hier gesehen.“

Die Augen des Elfen wanderten zwischen den beiden hin und her, bevor er nickte und verschwand.

„Harry? Was hast du vor?“

„Was denkst du wird Professor Mcgonagall tun, wenn sie zwei Schüler in ihrem Klassenzimmer findet die sich ganz besonders gernhaben?“, antwortete er.

Pansys Augen weiteten sich vor Erkenntnis und ein immer breiteres Lächeln zeichnete sich auf ihrem Gesicht ab.

„Merlin Harry, weißt du was euer Haus das kosten wird? Ich rede dabei nicht nur von Hauspunkten… die beiden werden morgen die bekanntesten Menschen in dieser Schule sein.“

„Da hast du recht. Ich habe mich in den ersten Monaten viel zu sehr damit beschäftigt Hermine zu ärgern und für einige Dinge zu bestrafen.

Ron ist aber jemand der auch noch eine Strafe für einige Dinge verdient, die er getan hat.“

Pansy beugte sich vor und küsste ihn auf die Lippen. „Wollen wir vielleicht noch einen kleinen Umweg machen?“

„Wohin?“

Sie grinste ihn an und deutete auf den Punkt von Professor Mcgonagall die wohl geradewegs auf ihr Klassenzimmer zusteuerte.

„Bei Merlin Pansy!

Sie sah ihn schief an. „Möchtest du nicht Life dabei sein, wenn die beiden oder aber das Wiesel bestraft werden?“

Harry biss sich auf die Lippe und grinste schließlich. „Ich liebe dich.“

Mit diesen Worten zog er seinen Tarnumhang aus der Tasche und warf ihn über sie beide.

Die beiden schlichen sich wieder einen Stock tiefer und dort in die Richtung des Klassenzimmers.

Nach einem Blick auf die Karte wussten sie das ihre Lehrerin bereits dort war.

„Harry, wenn ich mich nicht mehr beherrschen kann, musst du mich hier wegbringen“, bat Pansy und er nickte.

Wenn Rond und seine Freundin das getan hatten, was er dachte und ihre Hauslehrerin sie dabei erwischt hatte dann würde er sich auch nicht lange beherrschen können, ohne zu lachen.

Um aber sicher zu gehen das sie nicht erwischt wurden sprach er den verbesserten Stillezauber über jeden von ihnen. So würden sie zumindest nicht laut loslachen können, wenn das passierte, was sie glaubten.

Harry hörte die Stimme ihrer Lehrerin bereits als sie den Korridor zu ihrem Klassenzimmer erreichten:

„SO eine Respektlosigkeit ist mir noch nie untergekommen. Während meiner ganzen Laufbahn habe ich mich noch nie so für zwei Schüler meines eigenen Hauses geschämt!“

Harry und Pansy gingen näher, während sie hörten, wie ihre Verwandlungslehrerin ihre beiden Mitschüler anbrüllte. Schließlich öffnete sich die Tür.

Ron und Lavender kamen beide mit hochrotten Gesichtern aus dem Zimmer, während sie ihre Umhänge wieder geraderückten.

Ihre Verwandlungslehrerin war den beiden auf den Fersen und schimpfte immer noch mit den beiden, während sie sie antrieb ihnen zu folgen.

„Was hat sie geritten so etwas zu tun? Auf dem Schreibtisch ihrer Hauslehrerin! Ich bin mehr als enttäuscht von ihnen. Sie beide werden bis zu den nächsten Ferien jede Woche zwei Mal bei mir oder Mr. Filch nachsitzen.

Außerdem 50 Punkte abzug für jeden von ihnen. Ich werde mit Professor Dumbledore über diese ganze Geschichte reden, machen sie sich da keine falschen Hoffnungen!“

„Bitte Professor, ich schwöre das es ein Missverständnis ist… wir wollten auf die Party von Professor Slughorn, aber kamen nicht rein.

Danach wollten wir allein feiern und es lief aus dem Ruder“, versuchte Ron es zu erklären.

Ihre Lehrerin schnaubte. Selten hatte Harry ihre Lehrerin so wütend gesehen. So wie es klang wahren die beiden wohl mitten dabei gewesen, als ihre Lehrerin hineingeplatzt war.

Harry hatte seine Arme von Hinten um Pansy gelegt und die beiden sahen von unter dem Tarnumhang zu, wie ihre Lehrerin ihre Mitschüler antrieb ihr zu folgen und sie dabei immer weiter anbrüllte.

Er sah wie sich Pansy in seinen Armen vor lachen schüttelte, dabei aber kein Laut über ihre Lippen kam.

Was beweist das Harrys Zauber perfekt funktioniert hatte. Sonst wären sie längst von ihrer Lehrerin erwischt worden. Als die drei anderen um die Ecke in den nächsten Korridor verschwunden waren, wurden ihre Stimmen langsam leiser.

Schließlich führte Harry Pansy zurück in einen der Geheimgänge und hinauf in den siebten Stock, wo sie vor dem Raum der Wünsche haltmachten.

Als die Tür erschienen und sie hindurchgegangen waren fanden sie sich in einem großen Schlafzimmer wieder, wo Harry den Tarnumhang von ihren Schultern zog.

Kaum hatte er den Zauber aufgelöst brach Pansy erneut in schallendes Gelächter aus.

„Merlin und Morgana! Ich kann es nicht glauben“, japste sie und hielt sich an Harrys Arm Fest.

„Morgen müssen wir unbedingt beim Frühstück dabei sein. Ich will sehen, wie sich das herumspricht.“

„Dann sollten wir wohl schlafen gehen, um morgen rechtzeitig wach zu sein“, antwortete er und hauchte ihr einen Kuss auf den Scheitel.

Pansy lachte erneut auf und drehte sich in seinen Armen um.

„Guter Plan, aber wenn wir schon hier sind… Dann werde ich mich nicht von meinem Plan abkommen lassen.“

Sie schlang bei diesen Worten ihre Arme um seinen Hals und legte ihre Lippen auf seine. Das Paar bewegte sich in Richtung des großen Himmelbetts.

Harrys Hände glitten über die Seiten seiner Freundin, während er sich rückwärts auf das Bett fallen ließ und sie sich auf seine Hüften setzte.

Kaum hatte sie sich auf ihn gesetzt strichen ihre Hände über sein Brust, während Harry seine Hände auf ihre Seiten legte und über den Stoff des schwarzen Kleides streichelte.

Mit einem lächeln beugte sie sich runter um seine Lippen wieder in beschlag zu nehmen während ihre Hände über den Körper des jeweils anderen gleiten.

Als er eine Hand an seiner Hose spürte, stöhnte er gegen die Lippen seiner geliebten Freundin was diese dazu brachte in den Kuss zu schmunzeln.

„Ich wünschte wir hätten an Weihnachten Zeit dafür gehabt“, murmelte sie gegen seine Lippen und öffnete seinen Festumhang immer weiter.

„Ja… dann hätten wir…“, Er unterbrach sich selbst als er ihre Hände auf seiner nackten Haut spürte.

Leise kicherte Pansy, bevor dieses zu einem keuchen wurde als Harry ebenfalls eine Hand unter ihr Kleid schob.

„Was ist denn?“, fragte er in einem unschuldigen Ton.

Pansy kicherte leise und richtete sich vollkommen auf, um ihr Kleid ganz zu öffnen und es sich über den Kopf zu ziehen.

Das Kleid landete auf dem Boden und sein Blick wanderte über den Körper seiner Freundin.

„Wow“, hauchte er, als er die schwarze Spitzenunterwäsche sah, die sie unter dem Kleid trug.

Er musste ihr nicht in die Augen sehen, um zu wissen das sie ein verschmitztes Lächeln aufgesetzt hatte.

„Oh, wenn dir der Anblick gefällt, dann wirst du das, was ich noch mit dir vorhabe, lieben.“

„Da bin ich mir vollkommen sicher und wenn nicht dann werden wir es wohl so oft wiederholen müssen bis es uns beiden gefällt“, antwortete er woraufhin Pansy anfing zu lachen.

„Ich nehme dich beim Wort Schatz“, sagte sie und leckte sich die Lippen.

_____________________________________________Einen schönen Sonntag euch allen, ich hoffe ihr hattet eine gute Woche und ein entspanntes Wochenende.

Ja der Kern dieses Kapitels ist im Grunde eine kleine Rache an Ron und naja Lavender als Kollateralschaden.

Ich wette jeder hatte früher die Angst das die Eltern einmal reinplatzen, wenn man gerade mit seiner Freundin oder Freund zugange ist.

Hier ist es eben die Lehrerin, die sie erwischt, die Tatsache das sie als Ort für ihre Aktivität das Lehrerpult gewählt haben sollte die Sache nur noch etwas verschlimmern.

Ich kann nur sagen das der Tisch verbrannt werden wird, zumindest denke ich das unsere Stellvertretende Schulleiterin ihn nicht mehr nutzen wollen wird, auch nicht, wenn er geputzt wurde.

Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag und bis zur nächsten Woche.

LG