79 Punktverlust
79 Punktverlust
Harry erwachte am nächsten Morgen viel zu früh, auch weil sie nicht viel Zeit mit schlafen verbracht hatte.
Der Grund für sein erwachen war nicht das Gewicht seiner Freundin das noch halb auf ihm lag und die noch tief und fest schlummerte, sondern eine ihrer Haarsträhnen, die ihn an der Nase gekitzelt hatte.
„Pansy“, murmelte er und gab ihr einen leichten stups
Keine Antwort.
„Schatz, wach auf.“
Diesmal hörte er ein grummeln und sie drückte ihr Gesicht tiefer in seine Halsbeuge.
Harry gab ein leises stöhnen von sich und versuchte sich unter ihr hervorzuschieben, aber sie hielt ihn fest.
„Pansy, wir müssen los. Vor dem Frühstück sollten wir uns noch umziehen… außerdem wolltest du dabei sein, wie sich die Neuigkeit verbreitet, warum Ron und Lavender so viele Punkte verloren haben.“
Mit einem leichten stöhnen setzte sich Pansy langsam auf und blickte verschlafen auf Harry hinunter.
„Morgen“, gähnte sie.
„Morgen… gut geschlafen?“
Sie blinzelte einmal und nickte. „Etwas zu kurz“, antwortete sie.
Harry lächelte sie kurz an, bevor er entschied das seine Freundin einen kleinen Weckruf gebrauchen konnte.
Er richtete sich ein Stück auf und strich mit einer Hand über ihre Hüfte und legte sie dann auf ihren Hintern.
Auch wenn sie Müde war, konnte sie sich ein Lächeln nicht verkneifen, als er sie berührte.
Harry kniff ihr in die Pobacke und sie gab ein lautes Quietschen von sich.
„Bist du jetzt wach Schatz?“, fragte er mit einem frechen Grinsen.
„Du bist ein Teufel!“, maulte sie und ließ sich wieder nach vorne fallen, um sich auf ihn zu legen.
„Ich weiß, aber du liebst mich trotzdem.“
„Eigentlich liebe ich dich genau deswegen.“ Pansy streckte sich etwas und begann seinen Hals zu küssen. Harry strich über ihren nackten Rücken und ihre Seiten, während sie ihn weiter küsste.
„Pansy… wollen wir weitermachen, wo wir aufgehört haben, oder willst du beim Frühstück dabei sein?“, fragte er amüsiert, als sie mit ihren Küssen seinen Hals kitzelte.
Sie grummelte leise aber löste sich von ihm.
„Das Frühstück… aber ich verspreche ich mach es wieder gut“, antwortete sie mit einem zwinkern, während sie aus dem Bett kletterte.
Harry blickte seiner Freundin nach, während sie nackt um das Bett lief und ihre Kleidungsstücke aufsammelte.
Harry sah ihr einen Moment lächelnd zu, bevor er sich ihr, beim zusammensuchen der Kleidungsstücke anschloss.
„Das hast du gerade schon getan“, antwortete er mit einem Blick auf ihren Hintern.
„Du bist unmöglich“, kicherte Pansy, aber ließ es sich nicht nehmen mit dem Hintern zu wackeln, während sie sich anzog.
„Das musst du gerade sagen“, murmelte Harry und zog sich ebenfalls an.
Die beiden verließen schließlich das Zimmer und trennten sich mit einem Kuss, bevor beide in ihren Gemeinschaftsraum gingen, um sich ihre Schulroben anzuziehen.
Oder aber zumindest nicht in dem gleichen Outfit wie auf der Party am letzten Abend zu erscheinen.
In beiden Gemeinschaftsräumen waren bereits einige Schüler wach. Die Slytherins gingen immer gemeinsam zum Frühstück, darum waren, als Pansy den Raum betrat mehr ihrer Mitschüler anwesend als bei Harry.
Als dieser in seinen Schafsaal ging, waren die anderen Jungen bereits wach und dabei sich fertig zu machen.
Neville kam gerade aus dem Badezimmer während Dean und Seamus ihre Taschen packten. Die beiden hatten sich am Vorabend noch darüber beschwert das sie noch einige Hausaufgaben bis Montag beenden mussten.
Harry tippte darauf das die beiden es am Abend nicht mehr geschafft hatten und nach dem Frühstück wohl in die Bibliothek gehen würden.
Der Einzige, der nicht besonders aktiv aussah, war Ron. Dieser saß vollständig angezogen und steif auf seinem Bett, während er in die leere starrte.
„Morgen“, sagte Harry bester Laune und öffnete seinen Koffer. „Morgen Harry, wie war die Party?“, fragte Dean während Harry Wechselkleidung aus seinem Koffer holte.
„Sehr schön, ich freue mich schon auf die nächste“, antwortete er und schloss den Koffer.
„Sie lief doch nicht bis jetzt, oder?“, fragte Neville.
„Nein, sagen wir einfach Pansy und ich haben die Zeit vergessen.“
Dean und Seamus lachten bei Harrys Antwort. Neville sah ihn einen Moment ratlos an, bevor er auch verstand, was Harry gesagt hatte.
Mit seiner Kleidung unter dem Arm machte Harry sich auf den Weg zum Badezimmer. Als er an Rons Bett vorbei ging, blieb er stehen.
„Ron? Alles okay mit dir? Du wirkst weggetreten.“
Der Rotschopf sah auf und nickte langsam. „Ja… es ist… ich habe schlecht geschlafen, das ist alles. Mach dir keine Sorgen Kumpel“, antwortete er zögernd.
„Oh, das tut mir leid, dann ist es ja gut, dass wir heute keinen Unterricht haben.“
Ron nickt und kam dann langsam auf die Beine, während die anderen sich bereits auf den Weg nach unten machten.
Harry verschwand im Badezimmer und unter die Dusche, bevor er sich seine Schulrobe anzog. Der Schlafraum war verlassen, scheinbar hatte Ron sich auch auf den Weg zum Frühstück gemacht.
Da er auch Hunger hatte folgte er seinen Mitbewohnern in den Gemeinschaftsraum. Die meisten seiner Mitschüler waren bereits hinunter zum Frühstück gegangen.
Auf einem der Sofas saß Parvati und las in einem Buch. Als er eintrat sah sie auf. „Morgen Harry, wie war die restliche Party?“, sagte sie zur Begrüßung und schloss sich ihm auf den Weg nach unten an.
„Morgen, sie war gut, auch wenn es etwas spät geworden ist“, antwortete er.
Parvati kicherte leise. „Heute Morgen oder gestern Abend?“, fragte sie.
„Wie bitte?“
„Du hast einen roten Fleck am Hals. Entweder hat dich eine Pansy große Mücke gestochen oder sie hat dich gebissen“, antwortete sie.
Harry lachte kurz auf. „Heute Morgen, aber genug von mir. Wie war dein Abend mit Daphne?“
Parvati schwieg einen Moment. „Wir hatten doch alle Spaß, oder nicht?“
„Du weichst der Frage aus“, stellte er fest.
„Ja ich… wir hatten spaß, wenn es das ist, was du hören möchtest. Können wir das aber jetzt beenden? Daphne und ich sind nur gute Freunde. Allerdings muss ich ihr eingesehen das sie ziemlich gut tanzen kann.“
„Das habe ich gesehen“, antwortete Harry, während sie den kürzesten Weg nach unten nahmen.
„Eine Frage: Wie geht es Lavender?“, fragte Harry wie beiläufig, während sie einen Geheimgang nahmen um zwei Stockwerke tiefer zu kommen.
„Ihr… nun, sie verhält sich komisch. Sie ist sehr… still. Würde ich sagen.“
„Ron auch, er scheint unter Schock zu stehen… OH und wie war Hermine heute Morgen?“
Hermine ist etwas vor mir in den Gemeinschaftsraum gegangen und dort hat Cormac, sich gleich wieder an sie heran gemacht.
Sie ist sehr schnell aus dem Gemeinschaftsraum gegangen, aber er scheint ein großes Interesse an ihr zu haben.
Immerhin ist er ihr sofort gefolgt.“
Harry lachte, als er sich vorstellte, wie Hermine von Cormac durch die Schule verfolgt wird und dieser versucht mit ihr zu flirten.
„Sie kann einem fast Leidtun… aber warum hast du nach Ron und Lavender gefragt? Hat Ron etwas gesagt?“
„Nein, ihm ging es heute Morgen nicht so gut, da dachte ich sie hätten vielleicht streit gehabt, oder ähnliches.“
Parvati winkte sofort ab. „Nein, das hätte sie mir erzählt… wenn ich so darüber nachdenke, ist sie nach mir in den Schlafraum gekommen… und sie war nicht im Gemeinschaftsraum.“
„Oh, wenn es etwas wichtiges ist, werden sie es uns bestimmt sagen, wenn sie es verarbeitet haben. Vielleicht überinterpretiere ich da auch nur etwas.
Möglicherweise haben sie auch beide nur schlecht geschlafen.“
Parvati nickte zustimmend.
Als sie einige Minuten später die Eingangshalle betraten, blieb Parvati stehen und blickte auf die großen Stundengläser, die die Hauspunkte anzeigten.
„Warum fehlen uns seit gestern 100 Punkte?“, fragte sie mit prüfendem Blick auf die Gläser.
„Ich weiß nicht… aber ich habe mal gehört das die meisten Lehrer niemals mehr als 50 Punkte abziehen und zwei Mal 50 Punkte sind 100.“
Parvati zog eine Augenbraue hoch und folgte ihm in die Große Halle.
„Ist das eine Anspielung auf Ron und Lavender?“
Harry zuckte nur mit den Schultern. „Wer weiß“, antwortete er.
Parvati wollte weiterfragen, aber ging dann doch ruhig mit Harry an ihren Haustisch.
Als sie durch die Halle zu ihrem Haustisch gingen, warf sie einen schnellen Blick zum Haustisch der Slytherins.
Sie wusste das Pansy Klatsch liebte, diese würde mit dem Wissen um den Punkteverlust prahlen, da war sie sich sicher.
Besagte Slytherin saß an ihrem Haustisch zwischen Astoria Greengrass und Tracy Davis, während sie mit Daphne plauderte, die ihr gegenübersaß.
Es wirkte nicht so, dass sie besonders aufgeregt war oder mit etwas prahlte. Das Gespräch schien von außenbetrachtete sehr ruhig zu sein.
Am Tisch der Gryffindors sah das hingegen schon ganz anders aus, dort wurde der Punkteabzug bereits rege diskutiert und jeder wollte wissen was diesen verursacht hatte, oder aber wer daran schuld war.
Harry und Parvati setzten sich zu Neville, Dean und Seamus.
„Habt ihr es auch schon gesehen?“, fragte Dean sofort.
„Die fehlenden Punkte? Die sind ja kaum zu übersehen“, antwortete Harry ruhig
„Weißt du, was letzte Nacht passiert ist? Du warst doch schließlich mit am längsten Weg gestern Abend?“, fragte Dean weiter.
Harry zuckte mit den Schultern. „Wer weiß? Ich kann euch nur sagen das ich nicht schuld war.“
Die anwesenden sahen ihn stumm an.
„Wenn ihr einen Beweis wollt: Ich war die ganze Nacht mit Pansy zusammen. Wenn ich erwischt worden wäre, hätte man sie auch erwischt und die Slytherins hätten auch Punkte verloren.“
Dagegen konnte keiner argumentieren, darum schenkte sich Harry eine Tasse Kaffee ein, bevor er die Kane weiterreichte.
Beim Frühstück gab es kein anderes Thema als die fehlenden Punkte der Gryffindors an allen Haustischen. Harry und Pansy, waren abgesehen von den Lehrern und den beiden Schuldigen wohl die einzigen die zu diesem Zeitpunkt wussten, warum die Punkte verloren waren.
Allerdings wussten alle das dies nur von kurzer Dauer sein würde.
Am Ende des Frühstücks hatte sich die Halle geleert und jeder ging seinen normalen Tätigkeiten für seinen freien Tag nach.
Harry hatte sich in den Raum der Wünsche zurückgezogen und übte einige der offensiveren Zauber, die er in den Weihnachtsferien von Bella gelernt hatte.
Als es auf das Mittagessen zuging öffnete sich die Tür und jemand schlüpfte in den Raum, während die Puppen vor Harry in Stücke gerissen wurden.
Ginny zuckte kurz zusammen, als sie das sah.
„Ginny! Was machst du hier?“, fragte er überrascht.
Der Rotschopf blickte auf die Fetzen, die eben noch massive Holzpupen waren und räusperte sich.
„Ich wollte mit dir reden… aber… was war das für ein Zauber?“
„Der Stammt aus der Familie der Blacks. Er zerstört alles nichtmagische… also gegen Schilde ist er machtlos, aber wenn du Steine oder aber Holz zwischen dich und deinen Gegner bringst dann siehst du was davon übrigbleibt.“
Ginny schlickte ängstlich. „Und wenn er einen Menschen trifft?“
„Das obliegt unserer Vorstellungskraft. Ich weiß zumindest das ich dies, wenn ich es vermeiden kann, niemals herausfinden möchte“, antwortete Harry und steckte seinen Zauberstab in seinen Holster.
Ginny wollte sich das nicht vorstellen und schüttelte den Kopf, um aufkommende Bilder loszuwerden.
„Was kann ich für dich tun Ginny?“
Die Rothaarige betrachtete weiter die Überreste der Puppen, bevor sie sich wieder Harry zuwandte.
„Ich? Oh ja… also einmal wollte ich fragen, ob du mir noch etwas weiter in Verteidigung helfen würdest? Du bist ein guter Lehrer und es macht spaß mit dir zu üben.“
„Natürlich Ginny und was ist das zweite?“
Der Rotschopf schwieg einen Moment. „Also, ich weiß nun, warum wir so viele Punkte verloren haben… Ron und Lavender wurden von Professor Mcgonagall erwischt als sie sich… ich sage mal sich besonders lieb hatten.
In ihrem Klassenzimmer auf dem Lehrerpult.“
Harry grinste bei diesen Worten breit. „Oh? Das war wohl eine heiße Nacht für die beiden… Was sagen denn die anderen dazu?“
Ginny schnaubte, während sie zu ihm kam. „Die sind nicht begeistert. Vor allem so ein großer Punkteabzug wegen so etwas?
Ich meine es gibt Besenkammern oder aber diesen Raum und den kennen sie beide! Ich will mir gar nicht vorstellen wie das bei den beiden abgelaufen sein muss.“
Harry unterdrückte ein lachen. „Du willst dir also nicht vorstellen wie Lavender nackt auf dem Pult liegt oder über es gebeugt ist, während dein Bruder vor oder hinter ihr steht und…“
Ginny tat so, als müsse sie sich übergeben. „BITTE! GNADE! Sonst kotz ich dir wirklich vor die Füße.
„Und dann mitten im Akt kommt Mcgonagall herein… ob sie weiter gemacht haben, bevor sie sie bemerkt haben oder haben sie sich nicht…“
Harry wurde unterbrochen als Ginny einen Schockzauber auf ihn warf um ihn zum schweigen zu bringen.
Harry zog als Antwort sofort seinen eigenen Zauberstab und schickte den gleichen Zauber zurück.
Ginny erschuf einen Schild und der Zauber prallte daran ab.
„HÖR AUF DAMIT!“, verlangte Ginny und warf weitere Zauber auf Harry.
Einige Entwaffnungs- gefolgt von Schockzaubern. Spitzend in einem Schwarm Fledermäuse.
Harry wich den ersten Zaubern aus, bevor er die Fledermäuse verbrannte.
„Nicht schlecht, du wirst besser, aber solange du nicht ohne Worte zaubern kannst, wirst du mich niemals treffen“, antwortete er stolz und schickte einige Zauber auf Ginny.
Sie versteckte sich hinter einem Schutzzauber, der nach dem dritten Zauber brach.
Im nächsten Moment hing Ginny Kopfüber, etwa einen Meter über dem Boden und zappelte wie verrückt. Dabei fiel ihr der Zauberstab aus der Hand und landete klappernd auf dem Boden.
Harry nahm diesen und steckte ihn in seinen Umhang, bevor er sich vor sie setzte.
„Also, lass mich dir die Szene noch etwas genauer beschreiben.“
„NEIN! GNADE!“, schrie Ginny und versuchte sich die Ohren zu zuhalten.
Er lächelte und trat näher an sie heran. Mit einer fließenden Bewegung löste er den Levikorpuszauber auf und fing sie gleichzeitig auf, damit sie nicht auf dem Boden landete.
Harry stellte sie wieder auf die Füße. „Na gut, das war genug spaß für heute. Dein Schildzauber ist wirklich gut, aber du solltest dich mehr bewegen. Es ist einfacher einem Zauber auszuweichen als immer wieder neue Schilde zu beschwören.
Immerhin spielst du Quidditch, damit solltest du beweglich genug sein und auch genug Kondition vorhanden sein, um das eine Weile durchzuhalten“, erklärte er.
Die Rothaarige schmollte zwar aber nickte zustimmend. „Gut, also noch eine Runde?“
Ginny nahm ihren Zauberstab wieder entgegen und streckte sich.
„Gut, aber diesmal werde ich mich nicht von dir treffen lassen!“
Harry konnte Ginny für ihre Zuversicht nur loben und hob seinen Zauberstab, um weiter mit ihr zu üben.
Eigentlich wollte er sich heute die Zeit nehmen, um die gefährlicheren Zauber der Familie Black zu trainieren, aber Ginny mit einer großen Anzahl an stummen Zaubern zu bewerfen und sie so durch den Raum zu jagen, hatte auch einen guten Trainingseffekt.
Ginny hatte sich das Ausweichen zu Herzen genommen und konzentrierte sich mehr darauf in Bewegung zu bleiben als nur stocksteif da zu stehen und abzuwarten bis Harry sie mit Zaubern bewarf, die sie blocken konnte.
Durch ihre Bewegungen kamen die Zauber, die sie auf Harry zurückwarf, auch aus den verschiedensten Winkeln, was ihn in die Situation brachte das er entscheiden musste, ob er ausweichen oder blocken sollte.
Dazu musste er sie dabei ständig im Auge behalten, wenn er etwas beschwor, um ihre Zauber zu blocken dann nahm er sich damit auch kurzseitig die Sicht.
Dadurch hatte Ginny wieder eine gute Möglichkeit ihn anzugreifen.
Durch die ständige Bewegung und die Positionswechsel gelangen Ginny auch einige Treffer, die seinen Umhang leicht in Mitleidenschaft zogen.
Der Rotschopf liebte den Flederwichtfluch, das hatte er schnell herausgefunden. Ständig flatterte ein Schwarm dieser Biester auf ihn zu, welche versuchten ihn zu Beißen oder zu kratzen.
Das Einzige, was ihm gegen diese einfiel, war es sie zu verbrennen, was dafür sorgte das es im Raum anfing übel zu riechen.
Bis Ginny sich dazu entschied auf diesen Zauber zu verzichten um es nicht noch schlimmer zu machen.