81 Dumbledore lädt ein 3
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Guten Morgen,
Lange Vorrede ohne Sinn, überspringen wir mal und starten gleich mit dem neuen Kapitel.
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Lavender hatte sich sehr schnell mit der Situation abgefunden und auch wenn sie noch nie mehr als drei Sätze mit der blonden Slytherin gewechselt hatte, nahm sie die Chance ihren Namen bzw. ihren Ruf wiederherzustellen wie ein Geschenk an.
Bis vor wenigen Minuten hatte sie nicht viel davon gehalten das Parvati sich mit den Slytherins zusammengetan hatte und mit diesen so viel Zeit verbrachte, aber wenn eine von ihnen ihre Hilfe anbot, dann nahm sie diese.
„Gut, zuerst mal das Wichtigste: Mir ist dein Arsch… oder dein Ruf egal. Ich tue das, weil du Parvatis beste Freundin bist. Ich mag sie genau wie Pansy sie mag.
Wenn du jetzt also glaubst das ich jedes Mal deinen Arsch aus jedem Drachenmist, den du baust, ziehe vergiss es.“
Lavender schluckte und nickte verstehend.
„Schön, fangen wir einfach an Wiesel und du habt euch getrennt?“
Lavender nickte einmal.
„Gut, jetzt hast du zwei Möglichkeiten… naja vielleicht mehr, aber ich muss mich mit dem zufrieden geben, was ich ungewollt durch Pansy erfahren habe, wenn es um Klatsch geht.“
„Naja, ich mag auch klatsch und…“
Daphne unterbrach sie mit einer Handbewegung.
„Du hast zwei Möglichkeiten, wie gesagt von meinem Standpunkt aus. Nummer eins: DU nimmst es hin. Du akzeptierst und tolerierst den Spott und die Kommentare bis… keine Ahnung die anderen es vergessen oder aber jemand etwas ebenso peinliches oder noch schlimmeres tut.“
Lavender schnaubte nur. „Weißt du, wobei ich erwischt wurde?“
Die Blonde schenkte ihr ein breites Lächeln. „Natürlich, ich und jeder andere in dieser Schule.“
Lavender wurde rot vor Scham.
„Gut, dann Variante zwei: Mach es schlimmer.“
Die Gryffindor sah sie schief an. „Ich verstehe kein Wort.“
Daphne lächeln wurde teuflisch. „Du und das Wiesel wurden erwischt, ihr seid beide die Opfer des Hohns und des Spotts. Mach es für ihn schlimmer als für dich. Die meisten werden sich dann auf ihn stürzen und dich ignorieren.“
„Ich soll Ron als Messer liefern, um selbst besser da zu stehen?“, fragte sie geschockt.
„Mehr fällt mir nicht ein und mehr kann ich dir gerade nicht anbieten. Sag einfach etwas wie… hmm… du schämst dich mehr darüber das so ein kleines oder dreckiges Ding an dich rankam, als das ihr erwischt, worden seid.“
„Ich kann… will Ron nicht…“, stammelte Lavender.
Daphne sah sie an und erhob sich. „Mehr kann ich dir nicht anbieten und das auch nur weil ich Parvati mag… und es nicht leiden kann, wen meine Freundinnen oder die besten Freunde meine Freundinnen schlechtbehandelt werden.“
Die blonde erreichte die Tür gerade als Lavender auf das Pult schlug. „WARTE!“
Daphne drehte sich um. „Habe ich dich doch überzeugt?“
„Ja… Nein… Also… dein erstes Angebot. Darauf warten das jemand etwas Denkwürdigeres tut. Ist das noch aktiv?“
„Das war kein Angebot. Das ist aussitzen, wenn du das möchtest, kann dir niemand helfen.“
„Und wenn wir nachhelfen?“
Daphne zog eine Augenbraue hoch. „Bitte?“
„Naja… jemand der… etwas…“
„Wenn du Gerüchte willst, frag Pansy, sie kann dir da besser helfen. Da es dein Arsch ist könnte sie es sogar ohne Gegenleistung tun. Wenn Parvati dich noch als ihre beste Freundin bezeichnet… oder Freundin.“
„NEIN!“
Bei diesem Ausruf stoppte Daphne erneut und ließ die Türklinge los.
„Es ist kein neues Gerücht. Es gibt es schon länger, es ist… war… keine Ahnung irgendwie hat es sich nie so gut verbreitet.
Bitte Greengrass ich liefere hier jemanden aus meinem Haus… meinem Schlafsaal als Messer.“
Daphne lächelte sie an. „Das ist böse. Erzähl mir mehr.“
„Oh ich habe dir viel zu erzählen. Wichtig ist nur das du es weitererzählst.“
Lavender atmete durch. „Es geht um das Liebesleben von Granger.“
Die Slytherin blinzelte einmal, dann wandte sie sich wieder der Tür zu.
„HEY WARTE!“
„Wirklich Grangers Beziehungen? Zu was? Büchern?“
„NEIN! Also, es sind nicht wirklich Beziehungen es ist mehr… wie soll ich sagen: Ihre Vorliebe was Personen angeht. Als ihre Mitbewohnerin habe ich in den letzten Jahren viel gesehen.
Wobei Rita Kimkorn vorletztes Jahr bereits eine Andeutung zu diesem Thema gemacht hat.“
Daphne sah sie verständnislos an. „Tut mir leid, ich lese den Schund, den diese Frau schreibt, nicht. Du musst etwas genauer werden und ich hoffe es ist wirklich etwas Gutes.
Wenn man bedenkt das du und dein Freund dabei erwischt worden seit wie ihr es auf dem Pult einer Lehrerin miteinander…“
„Erinnere mich nicht daran! Darf ich nun weitererzählen?“
Daphne nickte nur.
„Wie gesagt, es geht um die Personen, mit denen man sie sieht oder ausgegangen ist.
Angefangen damit das sie sich seit dem ersten Schuljahr an Harry gehängt hat. Danach kam Viktor Krum, auf dem Weihnachtsball.“
Daphne zuckte mit den Schultern.
„Seit diesem Jahr ist sie, was Harry angeht, besonders anhänglich. Frag mal Pansy danach.“
„Sie hatte mal was erwähnt… so zwei, drei… Zwölf mal und nicht gerade freundlich, aber komm zum Punkt.“
„Ja ja, weiter aus diesem Jahr wären dort Ron und Cormac.
Versteh mich nicht falsch Cormac ist ein Kotzbrocken, auch wenn er gut aussieht. Sie war doch mit ihm auf einem Date bei der Weihnachtsparty.
Trotzdem ist er ihr immer wieder auf den Versen, flirtet mit ihr… Ich meine er passt zu den beiden anderen. Berühmt bzw. Wohlhabend.“
Daphne sah sie nachdenklich an. „Du willst also sagen Granger macht sich an Berühmte oder aber Reinblütige Zauberer ran, weil sie?“
Lavender zuckte mit den Schultern. „Keine Ahnung? Sie ist Muggelstämmig, vielleicht will sie in eine Einflussreiche und wohlhabende Familie einheiraten?“
„Goldgräberin?“, murmelte Daphne nachdenklich.
„Ja… okay das Einzige was nicht ganz dazu passt ist das sie Ron und mich in den letzten Wochen immer so böse angeschaut hat.
Ich glaube sie war eifersüchtig, oder zumindest hatte sie etwas gegen unsere Beziehung.“
„Wirklich? Nach drei bekannten Personen oder zumindest aus einer guten Familie denkst du sie hängt sich an das Wiesel?“
„Keine Ahnung, es kam mir so vor… die beiden verbringen jetzt auch wieder mehr Zeit miteinander, nachdem wir uns getrennt haben.“
Daphne dachte einen weiteren Moment nach und streckte sich.
„Ich werde das mal Pansy erzählen. Vielleicht hilft sie uns. Es würde zwar den Biber ruinieren aber hey, den kann sie eh nicht leiden, also ist das halb so schlimm.“
„Danke…“
Daphne zuckte mit den Schultern. „Ich verspreche nichts, es klingt aber passend. Wenn es stimmt, hat sie eine Vorliebe für berühmte oder einflussreiche Personen.
Vielleicht denkt sie ihr steht so jemand zu, weil sie ja die klügste Hexe unseres Jahres ist… Naja zumindest denkt sie das. Wir sehen uns und kleiner Tipp von mir. Hör auf dich zu verstecken.
Stell dich den anderen und wenn du wirklich auf Tratsch stehst, wie du erwähnt hast, wirst du doch bestimmt bei einigen von denen die etwas zu dir sagen eine giftige Antwort parat haben.“
Lavender nickte zustimmend und verabschiedete sich von Daphne.
Nach dem Abendessen besuchte Daphne Pansy in ihrem Schlafzimmer.
„Wie war es mit Lavender?“, fragte Pansy von ihrem Bett aus. Cleo tigerte durch den Raum und streifte Daphnes Beine, während diese auf Pansy zuging.
„Hatte schon schlimmere Gespräche. Wie dem auch sei, du könntest uns helfen, dafür zu sorgen: Dass sie nicht mehr das Gespött der Schule ist. Wir stellen jemand anderen mehr bloß als sie… bzw. wir wollten etwas verbreiten.“
„Oh, was bekomme ich denn dafür?“, trällerte Pansy fröhlich.
„Was möchtest du denn dafür das du eine Annahme über den Biber verbreitest, um ihren Ruf zu ruinieren?“
Pansys Augen funkelten plötzlich.
„Weißt du was? Ich habe es mir gerade anders überlegt. Von meiner herzallerliebsten besten Freundin Daphne kann ich doch nichts verlangen, wenn sie mich bittet ihr bei einem Problem zu helfen.“
Daphne lächelte leicht und bückte sich um die Katze, die immer noch um ihre Füße huschte hochzuheben.
„Schön, dann werde ich dir mal erzählen was Lavender mir erzählt hat und du sagst mir, was man darauf machen kann.“
Pansy rutschte auf ihrem Bett zurück damit ihre beste Freundin sich zu ihr setzen konnte.
10 Minuten später hatte Daphne ihr alles erzählt, was sie von Lavender gehört hatte. Pansy dachte nach.
„Hmm… ich weiß nicht. Das ist… nichts Halbes und nichts Ganzes. Außerdem stand so etwas doch schon einmal in der Zeitung.
Rita Kimkorn hat es öffentlich gemacht, da bringt es nicht sonderlich viel, wenn wir es nochmal neu aufgreifen für den Schultratsch.“
Daphne schnalzte mit der Zunge. „So viel dazu. Dann heißt es jetzt wohl aussitzen für sie.“
Pansy ließ sich nach hinten fallen, während sie nachdachte.
„Schade ich hätte dem Biber so gerne eine verpasst. Man kann wohl nicht alles haben.“
Daphne beugte sich über sie. „Sie verbringt wieder mehr Zeit mit dem Wiesel. Ist das nicht Strafe genug?“
„Hmmm“, murmelte Pansy nur und drehte sich auf den Bauch.
„Langweilig, ich weiß, aber vielleicht findet man sie ja noch mit McLaggen.“
Pansy überlegte während sie ihre beste Freundin betrachtete.
„Warte, sagtest du nicht Biber und Wiesel verbringen wieder mehr Zeit zusammen?“
„Ja, darum passt es auch nicht, dass sie nur auf einflussreiche oder berühmte Personen aus ist.
Kaum waren er und Lavender getrennt hat sie sich wohl wieder an ihn ran gemacht… oder aber verbringt wieder mehr Zeit mit ihm.“
Die beiden quatschten noch einige Zeit weiter wobei sie das Thema: „Hilfe für Lavender“ schnell abharkten.
Harry saß derweil wieder im Büro des Schulleiters. Beim Abendessen hatte er eine weitere Einladung von Dumbledore erhalten.
Wobei Einladung etwas zu viel des Guten war. Auf dem Weg hinauf hatte er sich gefragt was wohl passierte, wenn er sie ausschlug und wie geplant in sein Bett gegangen war, um es sich mit einem Buch dort bequem zu machen.
„Harry mein Junge, wie ist es dir in den letzten Wochen ergangen?“
„Gut Professor, danke der Nachfrage. Wie geht es ihnen?“
Dumbledore fixierte ihn einen Augenblick mit seinem Blick und Harry spürte ein leichtes ziehen in seinem Hinterkopf, wie er es bereits kannte von den malen als Snape in seinen Geist eingedrungen war.
Dumbledore blickte durch die Augen seines Schülers und sah ein Schlafzimmer. Der Raum besaß weder Türen noch Fenster, auch gab es außer dem großen Himmelbett keine Möbel.
In der Mitte des Raumes hing ein großer Kronleuchter, der den Raum erhellt.
Sein Blick wanderte über die Schmucklosen Wände und blieb dann an der schwarzen Katze hängen, die sich auf dem Bett zusammengerollt hatte.
„Interessante erste Verteidigung“, dachte er und zog sich aus dem Geist des Jungen zurück.
Harry hatte es bemerkt aber nichts weiter dazu gesagt. Sollte Dumbledore doch einen Blick riskieren. Die erste Verteidigung seines Geistes war ein Rätsel, oder ehr ein Spiel.
„Es ist viel zutun Harry, wo wir auch schon beim ersten Thema des Abends wären: Wie weit bist du mit deiner Aufgabe die wahre Erinnerung von Horrace zu beschaffen?“
Harry dachte einen Moment nach. „Ich habe es versucht, aber er möchte sie nicht freiwillig an mich übergeben. Darum überlege ich mir gerade andere Wege.“
Dumbledore strich sich mit einer Hand durch den Bart, während er über die Worte seines Schülers nachdachte. Es hätte ihn gewundert, wenn Harry so schnell erfolgreich gewesen wäre, immerhin schien er immer noch darüber nachzudenken, wie er seine Aufgabe erfüllen würde.
Das war für ihn ein gutes Zeichen.
„Das freut mich zu hören Harry. Das nächste worüber ich mit dir reden muss, ist: Es gab gestern eine weitere Zaubergammotsitzung, bei der ein Gesetz besprochen wurde.“
„Das ist doch nichts Ungewöhnliches. Wie sie sich erinnern, bin ich nicht selbst bei den Sitzungen anwesend. Darum kann ich ihnen keine Auskunft über die Sitzungen geben.“
„Dem bin ich mir bewusst Harry. Deine Ersatzperson hat bei dieser Abstimmung eine fragwürdige Entscheidung getroffen.“
Harry legte den Kopf schief. „Könnten sie etwas genauer werden? Ich bin leider nicht fähig Gedanken zu lesen.“
Dumbledore beugte sich ihm entgegen.
„Es wurde ein Gesetz beschlossen das gefangene Todesser… bzw. Personen, die die Verbrechen der Todesser begehen durch den Schleier des Todes treten müssen, statt nach Askaban gebracht zu werden.“
Harry unterdrückte ein Lächeln. Als Tom sagte das sie es am Jahresbeginn zur Abstimmung bringen würden hatte er nicht gelogen.
„Und wie soll ich ihnen dort helfen?“
„Andromeda stimmte im Namen der Potters für Ja. Für die Familie Black hat sie sich enthalten.“
„OHHH, ich verstehe, danke für die Auskunft Professor.“
Sein Lehrer sah ihn schief an. „Du wirkst nicht überrascht Harry“, stellte Dumbledore fest.
„Nein, ich wusste um diesen Gesetzesentwurf. Darum bat ich Andy ihn im Namen der Familie Potter anzunehmen. Was sie mit der Stimme der Familie Black tut, habe ich ihr freigestellt.
Schließlich reicht mir die Verantwortung um eine Familie.“
„HARRY! Das kann nicht dein Ernst sein! Du verurteilst andere zum Tode, ohne ihnen die Chance zu geben für ihre Fehler zu büßen und sich zu bessern.“
Sein Lehrer hatte zu Harrys Überraschung den „Ich bin von dir Enttäuscht Blick, den er immer aufsetzte, übersprungen und wirkte nun mehr als wütend.
Harry atmete durch, um nicht eben so laut und wütend zu antworten.
„Professor, nach Voldemorts Niederlage wurden dutzende seiner Anhänger in Askaban eingesperrt die nun wieder frei sein.
Diese Personen haben sich ihm bei seiner Rückkehr sofort wieder angeschlossen, nachdem er sie befreit hatte.
Ich gebe ihnen recht, dass man jemandem eine zweite Chance geben sollte, wenn es gerechtfertigt ist.
Allein die Verbrechen, die die Lestrange seit ihrer Flucht begangen haben… wie viele Menschen sind tot? Zwei Dutzend? Und das sind nur die von denen wir wissen.
Selbst wenn sich einer von Zehn gefangenen ändert oder aber seine Gefangennahme ein Fehler war, dann bleiben immer noch neun andere die wieder anfangen zu Morden, schänden und foltern.
Das werde ich nicht unterstützen. Ihr Versuch vielleicht einen von Zehn Personen zu retten, der seine Taten bereut, führt zu zwei Dutzend toten und verletzten pro Person, die entkommt.“
„Harry, jeder hat eine Recht auf eine zweite Chance verdient.“
Harry schnaubte abfällig. „Meine Entscheidung ist endgültig“, sagte er mit fester Stimme.
„Harry! Das ist falsch!“
Er schluckte den ersten Kommentar, der ihm auf der Zunge lag hinunter.
„Wenn ich die Stimme der Familie Potter verändere, würde dieser eine Stimmenwechsel ein anderes Endergebnis verursachen?“
Dumbledore zögerte einen Moment, bevor er seine Frage verneinte.
„Und warum sollte ich es dann tun?“
„Weil es falsch ist Harry. Es würde ein schlechtes Bild auf dich werfen, wenn herauskommt das du dieses unmenschliche Gesetz unterstützt hast.“
Harry rollte bei den Worten seines Direktors mit den Augen.
„Warum ist das Gesetz unmenschlich? Wenn ich recht informiert bin, ist es den Auroren in Ländern wie zum Beispiel Amerika erlaubt Terroristen… Das wären Menschen wie die Todesser, im Kampf zu töten, wenn diese sich der Festnahme gewaltsam widersetzen.“
„Harry, das sind die Gesetze eines anderen Landes. Wir sollten uns nicht mit anderen Ländern vergleichen und deren Fehler nicht zu den unseren machen.“
Harry schüttelte den Kopf. „Da bin ich anderer Meinung und so weit ich über das neue Gesetz informiert bin betrifft es nicht jeden Gefangenen, sondern nur Personen, die ein dunkles Mal tragen, bei Überfällen von Todessern verhaftet wurden und es nachweisbar war, dass die Person dort Unverzeihliche Flüche oder ähnliches verwendet hat.
Außerdem sollen die Personen im Ministerium untersucht werden, um zu überprüfen, ob diese unter Zaubern oder Tränken standen.“
Dumbledore seufzte bei Harry Worten. „Darüber bin ich auch informiert, aber du musst es so betrachten das die Todesser die Heiler unterwandert haben könnten.
Sie könnten jeden der ihrer Seite angehört freisprechen und gleichzeitig unsere Seite schwächen in dem sie Personen von unserer Seite erst mit einem Imperius belegen und dann durch den Schleier schicken?“
„Das wird denke ich nicht passieren. Die Heiler und alle anderen die damit vertraut sind werden regelmäßig überprüfen.“
Dumbledore schlug auf den Tisch. „Das können wir nicht wissen!“
Harry atmete durch. „Das führt zu nichts. Meine Entscheidung steht und ich werde sie nicht ändern. Wie sie selbst sagten, wird es keinen Unterschied machen, ob ich sie zurücknehme.
Außerdem zeige ich auf diesem Wege das ich wenigstens etwas tue, um gegen Voldemort und seine Anhänger zu kämpfen.“
Sein gegenüber Seufzte schließlich. „Das ist enttäuschend Harry, aber ich bin mir sicher das du noch zur Besinnung kommst.“
„Ja, die Hoffnung ist das letzte, das man verliert“, antwortete Harry.
„Oder aber der Verstand, naja zumindest verliert man den nach seinen Nerven, wenn man auf ihrer Seite steht“, dachte Harry und musste sich dabei ein Lachen verkneifen.
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Ich hoffe es hat euch gefallen, bis zum nächsten Mal.
LG