83 Eine böse Idee
83 Eine böse Idee
Harry nahm Tom beim Wort und wartete einige Tage bevor er mit der Erinnerung zu Dumbledore ging.
Parvati bat ihn in diesen Tagen um ein paar Tipps für Nonverbale Magie und Oklumentik. Sie und ihre Schwester hatten die Mediationsbücher, die er ihnen zu Weihnachten geschickt hatte, verschlungen und wollten es praktisch testen.
Darum saß er nun öfters an einem Nachmittag mit den Zwillingen zusammen, wo sich auch Pansy dazu gesellte. Nonverbale Magie war etwas das jeder gebrauchen konnte und außerdem kannte sie auch Panda von früher, also war es für sie eine Möglichkeit, sich mit der Ravenclaw zu versöhnen.
Alle drei meckerten darüber, warum dieser Zweig der Magie nicht generell Unterricht wurde, sondern nur den Schülern vorbehalten war die Verteidigung gegen die dunklen Künste auf UTZ Niveau belegten.
Es war praktischer und auch würdevoller nicht jeden Zauber aussprechen zu müssen. Vor allem wenn es um Kleinigkeiten ging, wie das zusammensuchen von Büchern oder Kleidung.
Während Harry Unterricht gab und damit Ron und Hermine aus dem Weg ging, die seit dem peinlichen Heuler von Molly Weasley zusammenklebten gab es bei den Slytherins ganz andere Probleme.
Daphne Greengrass wanderte kochend vor Wut den Gang zu ihrem Zimmer hinunter während Tracy Davis ihr folgte und beschwichtigend auf sie einredete:„Daphne, sei doch nicht so. Malfoy ist ein Idiot! Vielleicht hat er einfach nur vergessen das seine Familie immer noch von Auroren überwacht wird.
Das ist kein Grund ihn zu foltern!“
Daphne schnaubte abfällig.
„Auch wenn ich es verdammt gerne sehen würde, wie dieser reinblütige Egomane lernt, wo sein Platz ist“, murmelte Tracy und schüttelte dann den Kopf.
„Süße, du bist intelligent, talentiert, mächtig… wunderschön… reinblütig…. Fuck, du bist der feuchte Traum von vielen!
Äh, tut mir leid, das klang falsch, ich sage nur du bist besser als er und jeder von seinen Idioten.“
Daphne grinste leicht und verlangsamte ihre Schritte.
„Denkst du das weiß ich nicht? Es nervt mich das er es nicht wahrhaben will. Mein Vater hat alles verneint was sein Vater vorgebracht hat, sowohl für mich als auch für Tori.
Würde er wenigstens versuchen mir anständig näher zu kommen würde ich es tolerieren, aber er tut so, als wäre ich schon verpflichtet seine Frau zu werden und das kotzt mich an!“
Tracy legte zögerlich den Arm um ihre Freundin. „Alles wird gut, sein Vater steht immer noch unter Beobachtung, auch wenn er es nicht wahrhaben will.
Ich schwöre dir, wenn du auch nur den Versuch unternimmst mit ihm auszugehen oder dich anders benimmst als ich es kenne, werde ich dich schocken und dich den Eltern von Blaise und Pansy vorwerfen.
Die werden dich auf Links drehen und wenn sie etwas finden, dann ist Malfoy am Ende!“
Daphne lächelte Tracy an. „Ich würde mich besser fühlen, wenn du die Tatsache das du mich schocken und entführen willst nicht mit so einem Enthusiasmus verkünden würdest.“
Tracy fing laut an zu lachen. „Kinky!“
Die blonde rollte mit den Augen. „Du mich auch!“, murmelte sie nur und blieb vor ihrer Zimmertür stehen.
Sie berührte das Türschoss mit ihrem Zauberstab, bevor sie sich nahe an dieses heranbeugte, um etwas zu murmeln.
Das Schloss der Tür klickte und sie konnte die Tür öffnen.
Daphne hatte es dezent gehalten. Ein Himmelbett, Schreibtisch, Kleiderschrank und ein übergroßes Bücherregal. Sämtliche Möbelstücke ihres Raumes waren in weiß blau.
Tracy kannte die Farbauswahl bereits zur genüge, was sie in ihrer beschwichtigenden Rede innehalten ließ, war die Tatsache das Astoria quer auf Daphnes Bett lag und aufsah, als sie eintraten, während die Tür hinter ihnen zufiel.
„Hey“, sagt sie nur und verschwand wieder hinter ihrem Buch.
„Tori? Erklärung… bitte. Ich hab schlechte Laune und brauche nicht noch mehr gründe, um jemanden zu verfluchen“, knurrte Daphne.
So oft sie Malfoy auch kleine Flüche entgegengeworfen hatte, so konnte sie es nicht übertreiben. Immerhin war Professor Snape sein Onkel und Daphne strebte einen sehr guten UTZ-Abschluss an.
Vertrauensschülerin war sie bereits und da würde es kontraproduktiv sein, wenn herauskam das sie einen ihrer Mitschüler in den Krankenflügel geflucht hatte.
Astoria blickte von ihrem Buch auf. „Du sagtest ich bin dir immer willkommen. In meinem Zimmer ist es wegen meiner Mitbewohner zu laut und im Gemeinschaftsraum ist zu viel los… da du nicht da warst, dacht ich, ich lese hier.“
Tracy blickte zwischen den Schwestern umher und dachte wohl das gleiche wie Daphne. Sie gaben Astoria recht.
Vor allem da Daphne ihrer Schwester gesagt hatte, wie sie in ihr Zimmer kommen konnte bedeutete das es kein Einbruch war.
Daphne atmetet kurz durch. „Tut mir leid, ja das habe ich gesagt… im nächsten Jahr hast du auch dein Einzelzimmer, dann ist es mit den Störungen vorbei.
Ich bin gerade einfach nur gestresst.“
Astoria richtete sich etwas auf. „Oh? Was ist denn los? Kann ich dir helfen?“
„Wahrscheinlich nicht… außer du würdest Malfoy für mich verschwinden lassen… wobei… ich wäre dir mehr als dankbar dafür.“
Astoria kicherte leise. „Tut mir leid, aber es wäre so vorteilhaft für dich, wie hinderlich für mich.“
Daphne lächelte nur. Ihre Schwester wurde immer kreativer und schlagfertiger, das war gut.
„Das war mir klar… tut mir leid. Malfoy ist nicht das einzige Ungeziefer, das mich nervt. Lavender ist das nächste Problem, ich wollte ihr helfen da sie Parvatis beste Freundin ist…
Ihre Demütigung ist wirklich unübertroffen, aber leider kann ich nicht helfen, um ihren Ruf zu retten.“
Tracy ließ sich neben Astoria auf dem Bett nieder. „Ist doch nicht schlimm, sie hat sich so tief in den Drachenmist geritten das es ein Wunder ist, das sie noch freiwillig ihren Gemeinschaftsraum verlässt.“
Daphne konnte ihr nur stillschweigend rechtgeben.
„Stimmt, bei Merlin ich hätte Gold bezahlt, um dabei zu sein, als sie und ihr WonWon erwischt worden sind“, sagte Tracy.
„Stimmt, aber es ist doch einfach zu offensichtlich“, murmelte Astoria hinter ihrem Buch.
„HÄÄ? Was redest du da?“, fragte Tracy verwirrt.
Astoria blickte auf: „Wie… was meine ich? Sagt mir wie groß ist die Chance das man von einem Lehrer bei… naja, dem erwischt wird… in seinem eigenen Klassenzimmer.
Während der Nachtwache sind nur ein paar Lehrer und Vertrauensschüler unterwegs. Wie groß ist da die Chance das ausgerechnet der Hauslehrer… oder aber der Lehrer des Fachs das Klassenzimmer am späten Abend betritt
Das stinkt doch förmlich nach einer Falle! Jemand hat die beiden verraten und wollte das sie erwischt und gedemütigt werden.“, erklärte Astoria.
Tracy sah sie jüngere verwirrt an.
Daphne schwieg einen Moment, bevor sie vor ihre Schwester trat und die Hand austreckte. Sie hob das Kinn ihrer Schwester, um ihr einen leichten Kuss auf die Stirn zu geben,
„Schwesterherz du bist ein Genie.“
Damit wandte sie sich zu ihrer Zimmertür.
An dieser drehte sie sich nochmal um.
„Tori: Sei ein Schatz und hab ein Auge auf Tracy und Tracy, behalte du Tori um Auge!“
Damit verschwand sie aus dem Raum.
Beide sahen ihr nach.
„Tori, warum bist du noch gleich ein Genie?“, fragte Tracy verwirrt.
Astoria kicherte. „Keine Ahnung, aber wer bin ich meiner Schwester zu wiedersprechen?“
Tracy überlegte einen Moment, bevor sie sagte: „Daphnes kleine Schwester? Die Prinzessin des Eises?“
Astoria drehte sich auf die Seite und blickte sie an. „OH, ja das gefällt mir… Dann beantworte mir doch bitte nur eine Einzige Frage: Würdest du Daphne widersprechen, wenn sie dich als wunderschön oder intelligent bezeichnet?“
Tracy öffnete den Mund und schüttelte dann den Kopf. „Nein, ich würde ehr Fragen: was sie von mir wolle, da sie ganz offensichtlich versucht zu schleimen.“
„Siehst du! Daphne weiß schon, was sie tut… glaube ich… aber ich vertraue ihr.“
Tracy schnaubte nur. „Daphne ist deine Schwester, das zählt nicht und ich weiß das sie dich mit etwas besticht damit du immer auf ihrer Seite bist.“
Astoria kicherte und drehte sich auf den Rücken. „Ich weiß… aber wer sagt das ich nicht nur aus purer Geschwisterliebe helfe?“
„Natürlich… Gut, warten wir ab… sie weiß, was sie tut. Reden wir lieber über das, was du weißt.“
Astoria blickte sie fragend an. „Und was ist das genau? Ich weiß viel… Zum Beispiel das man bei einem Angleichungszauber immer auf das Material des Gegenstandes oder aber auf die Art des Tieres das man verwandeln möchte, achtet.“
Tracy nickte zustimmend. Sie hatte zwei Jahre mehr Erfahrung in allen Fächern als die jüngere, aber sie wusste das Astoria eine Vorliebe und Talent für Verwandlung hatte.
Außerdem las sie die Bücher ihrer älteren Schwester bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Vor allem die Verwandlungsbücher.
„Okay, ich kann dir in diesem Fachgebiet eh nicht das Wasser reichen, aber trotzdem wüsste ich gerne auf welche Idee du unsren Eisdämon gebracht hat!“
Astoria grinste sie an. „Keine Ahnung aber wie gesagt ich wiederspreche ihr nicht, denn es kann nur lustig werden noch wichtiger es zahlt sich für mich aus!“
Tracy rollte mit den Augen. „Sie schmiert dich also wirklich?“
„Jaein… Geschwisterliebe ist kein Gleitmittel… glaube ich… naja, ist auch egal. Machen wir es uns bequem und sehen uns das kommende Chaos mit einem Snack an.“
„Das ist die beste Idee des Tages Tori.“
Während die beiden sich unterhielten war Daphne bereits bei Pansy angekommen.
„Pansy! Können wir unser letztes Gespräch fortsetzen?“
Die Schwarzhaarige zuckte mit den Schultern. „Klar“
„Gut, dann lass uns unser letztes Gespräch noch einmal von vorne beginnen. Ich hätte da eine tolle Idee um Granger zu demütigen und bräuchte deine Kontakte, um es in der ganzen Schule zu verbieten.“
Pansy kicherte bei diesen Worten. „Daphne… Wenn du den Biber fertig machen möchtest, musst du mich nicht fragen, da bin ich immer dabei.“
Die Blonde war bester Laune, als sie das hörte. „Gut, dann lass mich Parvati vorwarnen. Was ich für dich habe, ist verbales Gold.“
Pansy rückte näher an sie heran. „Oh, das hoffe ich doch. Sei so gut und erleuchte mich oh großer böser Eisdämon.“
Bei diesen Worten täuschte sie seine Verbeugung vor die Daphne zum schmunzeln brachte.
Eigentlich war Granger es nicht wert so viel Zeit und Energie in so etwas zu stecken, aber es konnte nur lustig werden, außerdem war ein abgelenkter Biber gut, denn dann machte sie mehr Fehler.
Daphne begann Pansy in ihren Plan einzuweihen und wiederholte die Worte ihrer Schwester. Kaum hatte sie das gesagt unterbrach Pansy sie auch schon:
„Daph, du weißt doch das Harry und ich da unsere Finger im Spiel hatten.“
Die Blonde lächelte sie an. „Ich weiß, aber der Rest der Schule weiß das nicht, außer ihr habt das überall herumposaunt.“
Pansy schüttelte den Kopf.
„Siehst du und es ist doch ein komischer Zufall das die beiden erwischt wurden und Granger sich nun an das Wiesel dranhängt… vor allem da sie davor ständig allein war da Harry Zeit mit dir… uns und Parvati verbringt und das Wiesel an Lavenders Lippen hängt.“
Pansys Augen weiteten sich. „Du implizierst also das sie die beiden verpetzt hat, weil sie nicht mehr allein sein wollte?“
„5 Punkte für Slytherin. Wen hat sie denn noch außer den beiden und wenn die beiden sich bessere Gesellschaften gesucht haben, ist es doch irgendwo verständlich das sie einsam und traurig ist. Trauer ist ein sehr starker antrieb und treibt Menschen zu verzweifelten Dingen.“
Die Schwarzhaarige lachte laut auf. „Das ist grausam, sogar für dich, aber ich bin dabei.“
„Schön… ähm, brauchen wir Beweise?“
Pansy schüttelte den Kopf. „Nein, das ist nur ein Gerücht und die Erklärung reicht damit es einige glauben. Wow, ich könnte Mitleid mit ihr haben… könnte ich wirklich.“
„Dann habe Mitleid mit ihr, aber warte noch ein oder zwei Tage, ich will erstmal Parvati vorwarnen und Lavender, wenn sie Granger noch eine Szene macht, wird es noch glaubhafter.
„Mach das und gut mitgedacht aber eine Sache muss ich noch anmerken.“
Pansy grinste ihre blonde Freundin an. „Du gibst dir bei Parvati ja richtig Mühe… willst du mir nicht was erzählen?“
Daphne schnaubte nur. „Hey, ich mag gute Gesellschaft und mit ihr und ihrer Schwester kann man wirklich gut reden und spaß haben.
Ihrer besten Freundin zu helfen ist doch nichts Schlimmes für Tracy und dich würde ich das Gleiche tun.“
„Stimmt das würdest du, aber wirklich Daphne… Zwillinge? Du bist ja ganzschön versaut.“
Die blonde rollte mit den Augen. „Du mich auch Pansy, du mich auch.“
Pansy kicherte und streckte sich auf ihrem Bett aus. „Also… da wir nun den Biber den Haien zum fraß vorwerfen, was machen wir als nächstes?“
Daphne zuckte mit den Schultern. „Wie wäre es mit lernen für unsere Abschlussprüfungen? Wenn du es schleifen lässt, könntest du dein siebtes Jahr hier vergessen...
Oder ziehst du es vor wieder bei mir angekrochen zu kommen damit ich dir Nachhilfe gebe? Bedenke wir haben kaum noch Fächer zusammen.“
„Wer sagt das ich ein siebtes Jahr hier brauche? Aber ja du hast recht. Ohne UTZ will ich nicht von der Schule abgehen.“
„Du meinst wohl du erträgst es kein Jahr von deinem Harry getrennt zu sein.“
„WAS! DAS IST EINE INFARME UNTERSTELLUNG!“, brüllte Pansy beleidigt.
„Habe ich recht?“, harkte Daphne nach.
„Ja, aber trotzdem ist es gemein mir das vorzuwerfen“, maulte Pansy und streckte ihr die Zunge raus.
Die blonde kicherte und erhob sich. „Naja, ich werde mir Parvati morgen greifen und sie vorwarnen. Danach kannst du das Gerücht streuen und dann lehnen wir uns zurück und sehen zu wie Granger gefressen wird.“
„Jawohl oh großer Eisdämon von Slytherin und möge deine böse Energie sich niemals gegen mich richten“, verkündete Pansy und versuchte ihre Stimme ehrfürchtig klingen zu lassen.
„Lass das doch bitte, du hast es noch nie geschafft mich so auf die Palme zu bringen das ich dir wirklich etwas heimzahlen wollte… wo wir aber davon reden:
Der Streich mit dem Punktabzug und dem Heuler ist genauso schlimm, wenn jemals herauskommt das ihr das wart dann wird sich niemand mehr in eure Nähe trauen.“
Pansy winkte ab. „Pha, als ob du dich davon aufhalten lassen würdest, aber der Heuler ist auf Harrys Mist gewachsen.
Er hat der Mutter des Wiesels geschrieben in seiner Funktion, als bester Freund und ihr erzählt, was WonWon so in der Schule treibt und sich über den Aufklärungsunterricht bei Zaubererfamilien erkundigt.
Scheinbar gibt es bei den Muggeln ganze TV-Sendungen in denen es um das Leben von solchen Personen geht, die ihre Schule abbrechen müssen, weil sie schwanger werden und dann ohne Job ums Überleben kämpfen, denn wer stellt schon jemanden ein der keinen Abschluss hat?“
Daphne dachte einen Moment nach, sie erinnerte sich das Tracy so etwas einmal beiläufig erwähnt hatte.
„Also hast du den verarmten Weasley davon abgehalten ein reicher und berühmter TV-Star zu werden, weil die Muggel solche Idioten auf die Leinwand bringen?“
Pansy schüttelte den Kopf. „Nein, das ist ja gerade das beste: Diese Familien bekommen kaum etwas so wie ich Harry verstanden habe, da es ja Teil der Show ist das sie soziale Probleme habe und am Abgrund der Gesellschaft leben.“
Daphne öffnete den Mund, schloss ihn wieder und schüttelte den Kopf.
„Tracy hat so viel Zeit damit verbracht mir die Errungenschaften der Muggel vorzuführen und zu erklären damit ich einsehe das sie genau so großartig sind wie wir… naja, ich kann es verstehen sie ist Halbblütig und einiges ist wirklich gut, aber jetzt wo ich das gehört habe zweifle ich wirklich an dieser Gesellschaft.“
„Es freut mich die Arbeit von Jahren ruiniert oder ihr zumindest einen Dämpfer verpasst zu haben.“
Daphne lachte und erhob sich. „Ich werde sie mal darauf aufmerksam machen. Bis morgen früh dann.“
„Gute Nacht, aber bevor du gehst, weißt du wo Cleo sich herumtreibt? Ich habe sie seit dem Abendessen nicht mehr gesehen.“
Daphne verneinte die Frage. „Bei Tori ist sie nicht, das weiß ich, vielleicht hat sie sich zu Harry geschlichen, weil sie von deinem Liebsten Zuneigung möchte“, scherzte Daphne, während sie zur Tür ging.
Pansy lachte kurz auf.
Derweil bei den Gryffindors:
Harry saß im Gemeinschaftsraum der Löwen vor dem Kamin, während sich Pansys schwarze Katze auf seinem Schoss zusammengerollt hatte und zufrieden schnurrte, während er mit seiner Hand durch ihr Fill streichelte.