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84 Horcruxe

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84 Horcruxe

Guten Morgen,

da ich Frühdienst habe aber leider nicht mehr schlafen kann gibt es das Kapitel zu dieser unchristlichen Zeit.

Viel Spaß damit

LG

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Daphne musste in den darauffolgenden Tagen feststellen das sie den Tratsch an einer Schule wie Hogwarts unterschätzt hatte.

Pansy hatte in den nächsten beiden Tagen noch nicht viel gesagt. Ein Wort hier, eine Andeutung da und plötzlich sprach die ganze Schule wieder über den großen Punkteverlust von Gryffindor.

Zu Daphnes Leidwesen hatte sie keine Gelegenheiten auch nur einmal mit Lavender zu reden und auch traf sie erst auf Parvati als das Gerücht bereits in vollem Gange war.

Dem folgte eine große Szene im Gemeinschaftsraum der Gryffindors. Lavender hatte das Gerücht gehöret das Hermine schuld daran war das sie und Ron von ihrer Hauslehrerin erwischt worden waren.

Sie griff Hermine sofort verbal an und beschuldigte sie, als Beweise führte sie die Teile des Gerüchts auf und das Hermine sich an Ron klammerte, seit er und Lavander sich getrennt hatten war für die blonde nur ein weiterer Beweis.

Daphne stöhnte leise und schüttelte den Kopf. Sie hatte mit vielem gerechnet aber nicht mit so einer Blödheit.

Parvati hatte ihr gerade erzählt wie der „Streit“, zwischen Hermine und Lavender ausgegangen war.

Nachdem die beiden sich einige Zeit angeschrien hatten, natürlich hatte Hermine alles abgestritten. Auch wenn sie die Tatsache das sie mit Ron plötzlich sehr viel Zeit verbrachte, nicht abstreiten konnte.

Am ende schienen die meisten dem Gerücht geglaubt zu haben, dazu kam nun aber das Ron und Lavender wieder zusammengekommen waren.

„Ich hätte sie wirklich für klüger gehalten“, murmelte Daphne.

„Du redest von Brown. Ihr Kopf ist nur dafür da um Make up zu tragen, Cleo hier kann Dinge bringen und überbringen. Meiner Meinung nach ist sie deswegen klüger als sie“, erklärte Pansy und kraulte die Katze die sie auf dem Arm trug.

Daphne schaute zu ihrer besten Freundin hinüber die sich inzwischen abmühte den Vierbeiner zu tragen.

„Sicher das es eine Katze ist und nicht doch dein Panther? Sie ist ein gutes Stück seit dem Sommer gewachsen.“

„Das weiß ich“, maulte Pansy und setzte ihr Seelentier mit einem stöhnen ab.

„Ich kann dich nicht mehr so lange tragen Cleo“, sagte sie in entschuldigendem Ton.

Der Vierbeiner blickte sie kurz an und drehte dann eine Runde um ihre Beine.

Die beiden Mädchen gingen weiter, während Cleo ihnen folgte.

„Du hast sie gerade fett genannt“, merkte Daphne mit einem leichten kichern an.

„Das ist Auslegungssache.“

Daphne dachte einen Moment nach. „Also wenn Harry dich bittet von ihm runterzugehen, weil du in den letzten Monaten gewachsen bist, wärst du nicht sauer?“

„Das ist etwas anderes.“

Die blonde grinste und sie bogen um eine Ecke in einen Geheimgang.

„Also war das alles umsonst?“, fragte Pansy.

„Jaein, Granger wurde gedemütigt. Das ist gut für mich da es sie ablenkt, damit ist mir mein Platz als Jahrgangsbeste fast sicher.“

Pansy kicherte und klopfte ihr auf die Schulter: „Gut für dich, oh wenn du möchtest, kann ich dir Harry einspannen. Du weißt wie gut er in Verteidigung ist. Außerdem hat er es letztes Jahr vielen Unterrichtet.“

„Gerne, aber ich schulde dir etwas und nicht ihm.“

„Deal! Kommen wir auf das Hauptthema zurück Parvati und LavLav.“

Daphne zuckte mit den Schultern. „Gerne, also LavLav, ist wieder mit ihrem Ex zusammen. Sie sind beide glücklich. Gut Parvati meinte man hätte es anders lösen können, aber sie mag Hermine auch nicht sonderlich.“

„Oh… gut, denke ich. Dann, haben wir alles Richtig gemacht und können nie wieder darüber reden?“

Daphne überlegte einen Moment. „Ich glaube schon… Dann haben wir das perfekt beendet?“

„Jap!“

Harry hatte einige Tage gewartet und saß nun im Büro des Schulleiters. Das Denkarium stand bereits auf dem Schreibtisch zwischen ihm und dem Direktor.

Sie hatten gerade die „wahre“ Erinnerung über die Horcruxe gesehen und Harry beobachtete seinen Schulleiter der über das gesehene Nachdachte.

„Ich habe es vermutet, Tom hat von den Horcruxen erfahren, seine letzte Frage bereitet mir sorgen. Wenn es sein Ziel war sieben von ihnen zu erschaffen dann wird er für seine Horcruxe besondere Gegenstände gewählt haben.“

„Was meinen sie?“, fragte Harry.

„Erinnerst du dich an die Erinnerungen, die ich dir in den letzten Monaten gezeigt habe? Er nahm Trophäen seiner Opfer.

Als Kind waren es Kleinigkeiten wie etwa eine Mundharmonika, von seinem Onkel nahm er den Familienring.

Als er für Borgin und Burkes gearbeitet hat, nahm er den Kelch von Huffelpuff und das Metallion von Slytherin.“

Harry nickte zustimmend. „Diese Gegenstände sind einzigartig und bedeuteten etwas. Hogwarts war sein erstes Zuhause, die Artefakte der Gründer passten zu seiner Gier.“

„Das sind drei, also muss es noch vier weitere geben… wenn er schon alle sieben erschaffen hat.“

„Da hast du recht Harry, aber wir wissen von einem weiteren.“

Dumbledore griff in seinen Schreibtisch und holte das Tagebuch von Tom Riddle hervor, was er zwischen sie legte.

„Das Tagebuch war ein Horcrux?“, fragte Harry und versuchte dabei so überrascht wie möglich zu klingen.

„Es passt alles zusammen. Als du mir damals erzählt hast, was in der Kammer des Schreckens passiert ist, begann ich bereits nachzuforschen.

Eine Erinnerung die selbstständig denken und handeln konnte, so etwas war mir bis zu diesem Tag noch nicht unterkommen.“

„Verstehe… aber, warum haben sie nicht früher etwas gesagt?“

„Harry mein Junge. Tom galt als tot und dieses Wissen ist eine tiefe dunkle Kunst. Dieses Wissen ist nichts, was man überall nachlesen kann und auch nicht sollte.

Solche Künste müssen verboten bleiben und alle Schriften sollten zerstört werden. Wenn dieses Wissen verloren geht, wäre es kein Schaden für unsere Gesellschaft.“

Harry rollte mit den Augen. „Aber wenn es… Naja, verschwinden sollte, wie sie es sagen. Dann würde niemand herausfinden, warum er nicht stirbt. So könnte ihn niemand aufhalten.

Ich denke ein schwarzmagischer Gegenstand wie ein Horcrux kann nicht einfach zerbrochen werden, um ihn zu vernichten, oder?“

Dumbledore schüttelte den Kopf. „Da hast du recht Harry. Es gibt nicht viel, dass diese Gegenstände zerstören kann. Koboldstahl, Basiliskengift und Dämonsfeuer sind die einzigen Dinge, die es können.

Es war ein glücklicher Zufall das du das Tagebuch zerstören konntest, weil zwei der drei Möglichkeiten, um diese Gegenstände zu zerstören in der Kammer waren.

Die Junge Mrs. Weasley hätte an diesem Tag ihren tot gefunden, wenn du das Tagebuch nicht damit zerstört hättest.“

„Ein Glück und damit haben wir einen Horcrux zerstört, also bleiben noch sechs, wenn wir von sieben ausgehen.“

Dumbledore schüttelte den Kopf. „Nein, ich habe einen weiteren Zerstört. Der Ring der Familie Gaunt.“ Dumbledore hob bei diesen Worten seine geschwärzte Hand.

An seinem Ringfinger sah Harry den Ring aus der Erinnerung von Toms Onkel.

„Ist dieser Ring schuld an ihrer Hand?“, fragte Harry.

„Ja, auf ihm lag ein Fluch, der aktiviert wurde, als ich ihn ergriff. Der Ring konnte durch das Schwert von Gryffindor zerstört werden, nur leider hat das den Fluch nicht aufgelöst.

Er konnte aber in meiner Hand eingedämmt werden. Es ist aber ein notwendiges Übel gewesen Harry. Jeder von uns hat ein Opfer in diesem Krieg zu bringen.

Und eine Hand für einen Teil von Voldemorts Seele ist ein kleiner Preis.“

Harry nickte zustimmend. „Da haben sie recht Professor. Wir müssen diesen Mann endlich aufhalten, auch wenn er verdächtig ruhig ist.“

„Das ist etwas das mich auch beschäftigt Harry. Tom ist viel zu ruhig, als er das letzte Mal mächtig war, waren angriffe und übergriffe an der Tagesordnung.

Seit dem Auftauchen von Bellatrix im Tropfenden Kessel gab es nur kleinere Zwischenfälle.“

„Vielleicht plant er etwas großes?“, schlug Harry vor.

„Zu diesem Schluss bin ich auch gekommen und ich bete zu Lady Magic das wir herausfinden, was er vorhat um es zu verhindern.“

„Das hoffe ich auch Professor. Es gab schon genug Opfer in diesem Krieg.“

Dumbledore lächelte ihn an. Der Junge vor ihm besaß Pflichtgefühl, das war gut.

„Harry, Zwei von Sieben sind zerstört. Einer müsste in Voldemort selbst stecken. Damit bleiben noch vier und zwei von ihnen bin ich auf der Spur.

Hogwarts war sein erstes richtiges Zuhause, darum glaube ich das ein weiterer hier in Hogwarts ist.

Damit hätten wir Fünf von Sieben. Wir sind seiner Vernichtung so nahe wie nie zuvor. Es ist nur noch eine Frage der Zeit.

Die restlichen werden wir auch noch finden und dann ist es endlich vorbei. Seine Todesser werden sich zerstreuen und dann wird endlich frieden herrschen damit wir dieses Land auf die Richtige Art führen können.“

„Da bin ich mir sicher Professor, es ist wichtig das wir das was in diesem Land falsch ist loswerden.“

Dumbledore lächelte Harry an.

„Das freut mich zu hören und ich denke das wir bis auf weiteres erst einmal eine Pause einlegen. Das mit der Erinnerung hast du gut gemacht Harry.

Wenn du mir die Frage erlaubst: Wie hast du Horace schlussendlich überzeugen können?“

Harry wich dem Blick des alten aus. „Oh, das ist so eine Geschichte. Ich habe sie nicht von Professor Slughorn.“

„Wie bitte?“

„Wie sie wissen habe ich meine Mentale Verteidigung in den Sommermonaten trainiert und auch diese Kunst gemeistert.

Natürlich wird ihre Kerkerfledermaus da wiedersprechen, auch wenn ich bereits gezeigt habe das ich die Kunst beherrsche.

Voldemort nutzte unsere Verbindung, um in meinen Geist zu schauen und mir eine falsche Erinnerung zu zeigen.

In den letzten Monaten konnte ich mich nicht nur gegen dieses Vorgehen schützen, sondern habe auch hin und wieder kleine Ausschnitte aus seinem Leben gesehen.

Seit meine mentalen Kräfte stärker sind konnte ich sogar gezielt Erinnerungen von ihm sehen. Zum Beispiel sprach die Leiterin des Waisenhauses, in der Erinnerung die sie mir zeigten darüber das andere Kinder verletzt wurden, die sich mit ihm stritten.

Ihm konnte nichts nachgewiesen werden, weil es immer, wie ein Unfall aussah. Ich konnte einige der Male sehen.

Er nutzte damals schon seine magischen Kräfte, um Dinge zu bewegen, seinen Peinigern leid zuzufügen, sie Dinge sehen zu lassen… Ausbrüche kindlicher Magie sind normal aber seine waren kontrolliert. Er wollte Schmerzen zufügen.

Das Ministerium hat sie nicht beachtet und als Ausbrüche abgetan, aber es waren Racheakte oder aber Möglichkeiten um seine Gegenüber zu verletzen.

Mit diesem Wissen versuchte ich in den letzten Wochen die Erinnerung zu sehen die wir in ihrer manipulierter Form gesehen habt.

Nach vielen, vielen Versuchen fand ich sie endlich.“

Dumbledore sah ihn erschrocken an. „DU HAST WAS!“, brüllte er.

„Professor? Ich verstehe nicht, ich dachte ihr wolltet diese Erinnerung…“

„Ich wollte das du sie von Horace holst, ohne Toms wissen. Wenn er dein Eindringen bemerkt, wird er dich lenken und wieder täuschen wollen.“

„Er hat mich nicht bemerkt! Sein Geist ist mächtig und ich kann nur kleine Teile sehen. Nichts aus seiner aktuellen Zeit. Wenn ich mich auf etwas konzentriere das ich bereits kenne, so fällt es mir leichter es zu sehen.

Voldemort würde niemals erwarten das ich meine mentalen Künste so weit trainiert habe das ich in ihn hineinsehen kann oder so dreist wäre es zu tun.“

Dumbledore stöhnte leise. „Harry ich bewundere deinen Mut, aber das, was du getan hast, war falsch. Er könnte dich Dinge sehen lassen, oder aber versuchen deinen Geist bei sich gefangen zu halten.“

Harry wirkte verwundert. „Wie bitte?“

„Meister der Oklumentik können einen Eindringling mit ihrer Verteidigung schwer verletzten. Sogar den Angreifer in ihrem Geist halten damit er vor der Verteidigung nicht fliehen kann.

Deine Verbindung zu Tom ermöglicht es euch in den Geist des anderen zu sehen. Er könnte dich in einer seiner Erinnerungen gefangen halten… oder in etwas schlimmeren.

Du hast seine Grausamkeiten am eigenen Leib gespürt.“

„Ich… seit dem Ministerium hatte ich keine Träume mehr von ihm. Er scheint unsere Verbindung zu blockieren und durch seine Arroganz glaubt er wohl nicht das ich es schaffe diese Verbindung wieder zu öffnen.“

„Ich muss dir mit einem Recht geben: Tom ist arrogant, du hast auch recht, dass er es nicht glauben würde, aber wenn du es zu oft tust, dann wird er dich bemerken und dann…“

Harry nickte bei diesen Worten.

„Könnte er es bemerken. Er ist nicht mehr menschlich. Kann er überhaupt noch etwas spüren?“

Dumbledore atmete aus. „Ich denke nicht… nicht viel zumindest. Seine Seele ist so verkümmert das er die meisten Emotionen nicht mehr wahrnehmen kann.

Liebe, Vertrauen, Mitgefühl? Das wird alles nur noch ein Fremdwort für ihn sein.

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis er dein Eindringen in seinen Geist bemerkt und er wird etwas dagegen unternehmen, so viel ist sicher.

Darum lass mich an deine Vernunft appellieren und höre auf mich.

Die Gefahr besteht das du dein Leben wegwirfst oder schlimmer noch. Erinnere dich an die Longbottems, oder an Sirius.

Es gibt Dinge, die sind schlimmer als der tot und diese Menschen haben es am eigenen Leib erfahren.“

Harry ließ den Kopf hängen und er nickte. „Sie… könnten recht haben.“

Dumbledores Mund verzog sich zu einem Lächeln. „Danke Harry, das ist eine weise Entscheidung. Ich hoffe nur das du nichts gesehen hast was du nicht sehe solltest.“

„Wie was Professor?“

„Die Nacht als er deine Eltern tötete. Die eigene Familie sterben zu sehen ist etwas das Menschen verändert, vor allem wenn man noch sehr jung ist.

Angriffe von ihm und seinen Leuten auf Muggel oder Familien deiner Freunde.

Oder, das du versucht hast herauszufinden, was er gerade plant. Du erinnerst dich bestimmt noch daran das er dir das letzte Mal etwas falsches zeigte, was am Ende zum tot von Sirius geführt hat.“

Harry schluckte und nickte nur. Wenn Sirius nicht wieder am Leben wäre und Bella ihn nicht in Okklumentik unterrichtet hätte, hätte er sich nun nicht so gut beherrschen können.

„Ich hallte es für das beste, wenn du deine Verteidigung benutzt, um dich von Voldemort abzuschirmen. Er könnte deinen Geist sonst wieder vergiften und dich zu unbedachten Aktionen verführen.“

„Das tue ich bereits Professor. Genau wie er, nur konnte ich die Situationen, die sie mir gezeigt haben, hin und wieder sehen.

Mehr nicht und ich habe auch keine schmerzen mehr, wenn er wütend ist oder ähnliches.“

Dumbledore nickte verstehend. „Das ist eine interessante Information. Scheinbar schützt dich deine Okklumentik nicht nur vor seinen Erinnerungen, sondern auch vor seinen Gefühlsausbrüchen.

Das oder Voldemort war seit Monaten nicht mehr wütend.“

Harry lachte laut auf.

„Natürlich, sie versuchen doch ständig seine Pläne zu durchkreuzen, als ob ihn das kalt lässt. Allein das neue Gesetz wird ihn rasend vor Wut gemacht haben.“

Dumbledore richtete sich bei der Erwähnung des Gesetzes etwas auf.

„Wo du dieses Gesetz gerade ansprichst. Ich plane es wieder entfernen zu lassen, dafür sammle ich Stimmen im Zaubergammot unter meinen Verbündeten.

Bist du endlich zu der Einsicht gekommen das Mord nicht die richtige Strafe ist.“

„Nein, wenn dieser Krieg vorbei ist, können wir es wieder abschaffen aber so lange sollte es bestehen bleiben.

Es dient auch als Abschreckung für Menschen sich ihm anzuschließen, zumindest in meinen Augen.“

Dumbledore schüttelte enttäuscht den Kopf.

„Was hat dich nur so kalt gemacht Harry? Es geht hier um die Leben von anderen Menschen.“

Harry schnaubte abfällig. „Vielleicht der Krieg und die Tatsache das ich ständig gehasst oder vergöttert werde wegen Dingen die ich nicht wollte oder beeinflussen konnte?

Es geht hier um die Leben von Menschen, die andere Leben beendet haben und es ist ja nicht so, dass jeder Verdächtige einfach durch den Schleier getreten wird.

Er wird untersucht und wenn kein Imperius oder ähnliches festgestellt wird, dann findet er sein Ende.

Wir haben das bereits besprochen Professor und ich werde meine Entscheidung nicht ändern, nur weil sie anderer Meinung sind.“

„Gut… gut… dann bist du für heute entlassen Harry. Ich werde dir eine Nachricht schicken, wenn ich etwas Neues herausgefunden habe.“

Harry erhob sich und ging zu Tür.

„Werden sie mich nicht noch einmal praktisch unterrichten?“, fragte er.

„Das wird fürs erste nicht nötig sein. Du bist weiter als jeder andere deiner Mitschüler wie mein letzter Test gezeigt hat.

Lerne einfach so weiter wie bisher und warte auf meine Einladung.“

„Gut und die Horcruxe?“

„Denen bin ich wie du bereits weißt auf der Spur und nun habe ich die Bestätigungen, die ich brauchte.

Oder wolltest du auf etwas anderes hinaus?“

„Nur wie weit sie bis jetzt bei der Suche gekommen sind.“

Dumbledore überlegte einen Moment. „Wie ich bereits sagte habe ich Theorien, wo sie sein könnten, denen ich nachgehe, wenn es meine Zeit zu lässt.“

Harry unterdrückte ein Lachen, bevor er sich verabschiedete und ging.