87 Borgin
87 Borgin
Alloha,
ich hoffe es geht euch gut und ihr freut euch auf das Kapitel diese Woche.
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Lucius Malfoy blickte auf die Steinwand vor sich, scheinbar war das öffnen dieser Wand, mit einem Blutzoll, nur von kurzer Dauer gewesen.
Nun stand er wieder vor der Mauer und sein wütender Lord war nicht weit hinter ihm. Dieser hatte den Durchgang beim letzten Mal mit dem vergießen von Blut geöffnet.
Lucius graute es davor, wie sein Lord ihn wohl diesmal öffnen würde. Beim letzten Mal hatte er ihm eine klaffende Wunde über seinen Unterarm zugefügt, aber diesmal war sein Lord wütend, er wusste nur zu gut was mit denen passierte auf die sein Lord wütend war.
Während die Schritte hinter ihm lauter wurden und näherkamen, zog er wieder seinem Zauberstab. Ein leichter Schnittfluch in seine Handfläche reichte aus, um eine blutende Wunde zu erschaffen.
Mehrfach strich er mit der flachen Hand über den Stein vor sich, um dort sein Blut zu verteilen. Schließlich verschwand wieder und gab den Weg weiter zum Höhleneingang frei.
Erleichtert atmete Malfoy auf. Er ging schnellen Schrittes weiter, bis er den Eingang erreicht und die Wellen unter sich, gegen den Fels schlagen hörte.
Die Gischt peitschte ihm ins Gesicht. Während die Briese des Meeres ihn umhüllte.
In der Höhle war apparieren unmöglich gewesen, sein Lord würde niemals erlauben das sich jemand an einen Ort apparieren könne, an dem er ein für ihn wichtiges Artefakt aufbewahrte.
Was auch immer in diesem Brunnen gelegen hatte, war von unschätzbarem Wert und eine Sache wusste er. So wie sein Lord reagiert hatte, als er erfuhr das er Tagebuch jemandem zum untersuchen, oder aber zum Schätzen gegeben hatte, war das letzte, was er wollte zu wissen, was genau diese Gegenstände waren.
Lucius atmete durch und versuchte zu apparieren, aber etwas hielt ihn noch zurück. Er konnte nicht verschwinden, was bedeutete das er immer noch innerhalb der Schutzzauber dieses Ortes stand.
Mit einem Sprung tauchte er in die Wellen unter sich und kämpfte gegen diese an. Nach einigen Minuten, in denen er gegen die Wellen ankämpfte und Wasser schluckte, spürte er endlich das vertraute Gefühl wie sein Körper durch einen Schlauch gepresst wurde und er landete auf dem Boden seines Salons.
Völlig durchnässt und blutverschmiert lag er nun dort auf dem Boden und hustete Wasser.
Es dauerte nur einen Moment, bevor die Tür zu diesem sich öffnete und seine Frau hineintrat, gefolgt von ihrer Schwester Bellatrix.
Die Schwarzhaarige Hexe grinste, als sie den Aristokraten in seinem erbärmlichen Zustand am Boden liegen sah.
Sie hatte in den letzten Tagen öfters ihre Schwester besucht. Zum einen, weil sie sich langweilte, da Sirius sich um einiges besser fühlte und auch in seiner Hundegestallt das Haus verlassen durfte.
Zabini und Parkinson hatten ihre Untersuchungen beendet und es ihm erlaubt, auch wenn sie gesagt hatten das sie ihn noch alle zwei Wochen untersuchen wollten, um sicher zu sein das es keine Nachwirkungen gab.
„Lucius! Geht es gut?“, rief Narzissa panisch.
„Es ist… erträglich“, antwortete er, während er hustete und wieder Wasser auf den Boden spuckte.
„Was ist passiert Lucius?“, fragte seine Frau besorgt.
„Unser Lord… es war ein Auftrag, aber das ging nach hinten los. Wir müssen uns Gedanken darüber machen ob oder wie wir seinen Zorn abwenden können.
Vor Jahren tat ich eine Dummheit, ohne es zu wissen und nun könnte er uns dafür richten.“
Bellatrix fing an zu lachen. „Du meinst wohl dich richten lassen Lucius. DU hast alles getan ohne auf deine Frau, meine Schwester Rücksicht zu nehmen. DU bist an eurem Untergang schuld, wenn es so weit kommen sollte und glaube bloß nicht das du wichtig genug bist selbst von unserem Lord bestraft zu werden.
Er wird mich damit beauftragen und ich werde es genießen Zissa endlich von dir und deiner falschen Einstellung zu befreien!“
„ICH BIN NICHT FALSCH! ICH TAT IMMER DAS RICHTIGE, SO WIE ES SCHON IMMER WAR!“, brüllte er zurück.
Bellatrix lachte nur laut auf. „Lauf Lucy… ich werde dich finden und richten, wenn unser Lord es befiehlt. Zissa, dein Leben werde ich niemals nehmen.
Du bist meine Schwester und durch unsere Familie kann ich es nicht einmal,“
„Unser Lord wir mich niemals töten lassen! Niemals würde er das bei jemandem meines Standes befehlen. Hör nicht auf sie Narzissa. Unsere Familie ist immer noch angeschlagen aber niemals am Ende.
Wir sind reinen Blutes und einflussreich! Unser Lord würde das niemals wegwerfen!“
Bellatrix lachte erneut auf. „Dein Mann wird noch lernen wo er zu stehen oder ehr zu knien hat.“
„Ich bin die rechte Hand unseres Lords! Du solltest mich unterstützen, deine Schwester ist meine Frau!“
Bellatrix ging zum Kamin und nahm eine Hand voll Flohpulver aus der Schale auf dem Kaminsims.
„Du bist es nicht Wert das ich mich mit dir beschäftige Lucius. Dein Absturz in unseren Reihen ist deine eigene Schuld. Du wirst es noch lernen, wenn unser Lord dich für deine Fehler zur Rechenschaft zieht.
Lerne daraus, sei so schlau und schreibe diese Erkenntnis deinem Sohn, denn er könnte etwas Respekt gut gebrauchen.“
„BELLA!“, brüllte Narzissa dazwischen.
„Was ist? Dein Sohn glaubt er ist unantastbar, das muss ihm ausgetrieben werden. Schließlich sind reinblütige Familien wie die Zabinies oder die Nots weit höher im Ansehen bei unserem Lord.“
„NOCH! Ich bringe unsere Familie wieder ganz nach Oben“
Bellatrix schüttelte den Kopf und warf das Flohpulver in den Kamin.
„Denk an diesen Tag zurück, ich bin leider mit wichtigeren Aufträgen beschäftigt als dich hier und jetzt zu töten oder dir zu helfen.“
Damit verschwand Bellatrix in den grünen Flamen des Kamins.
„Ich hasse deine Schwester!“, knurrte der Blonde Mann, während seine Frau begann die Narben zu untersuchen, die seine Hand und Unterarm zierten.
„Das beruhigt auf Gegenseitigkeit… was genau ist denn passiert Lucius? Wo wart ihr und von was für einem Fehler hast du gesprochen?“
Der Blonde Mann blickte einen Moment auf das Feuer, bevor er zu erzählen begann, was in den letzten Stunden passiert war.
Auch erwähnte er das Tagebuch, ihr Lord wusste das er es vor einigen Jahren verloren hatte und ihm dafür auch eine Strafe auferlegt, an die sie sich alle nur ungern erinnerten.
Narzissa behandelte die Narben so gut sie konnte, aber schlussendlich schüttelte sie den Kopf.
„Du hast die Wunden so gut verschlossen, wie ich es auch hätte tuen konnte.
Mit einem Glamour können wir sie tarnen, zumindest bis wir Severus um einen Trank oder eine Cream bitten können.
Ich bin mir sicher, dass er etwas hat, um diese grausamen Narben wenigstens fast unkenntlich zu machen, oder aber sie völlig verschwinden zu lassen.“
Lucius legte seine Hand auf die seiner Frau, welche immer noch über seinen Arm streichelte.
„Dem bin ich mir bewusst, schreibe ihm bitte. Die Narben würden nur Fragen aufwerfen, auch wenn unsere Seite die Auroren unterwandert hat und die Gruppe die uns beaufsichtig unserem Lord völlig treu ist.“
Narzissa nickte zustimmend. „Und die Wut unseres Lords?“
„Das… ist ein anderes Thema. Wenn er meinen tot wollte, wäre ich nun schon tot. Er gab mir die Chance zu fliehen und ihm den Weg zu öffnen.
Ich weiß nicht, wo er gerade ist, aber einer Sache bin ich mir bewusst: Jetzt ist kein guter Zeitpunkt, um ihm unter die Augen zu treten.“
Lord Voldemort erschien in dieser Nacht am Eingang der Nokturngasse. Sein schwarzer Umhang wehte hinter ihm her, während er durch die Straße ging.
Zu jeder seiner Seiten erblickte er alte Backsteinhäuser mit Schaufenstern, in denen sich fragwürdige Auslagen sammelten. Von angeblichen Antiquitäten bis zu schwarzmagischen Gegenständen war alles vertreten.
Zwischen diesen Geschäften und den alten Wohnhäusern konnte er auch einen Schneider und eine Apotheke sehen.
Diese erinnerten ihn an seine jugendlichen Zeiten. Die Gebäude waren damals weniger zerfallen, es gab damals sogar mehr Farben, auch noch mehr intakte Fenster.
Auf der Straße zu seinem Zielort kamen ihm einige vereinzelte Personen entgegen. Jeder von ihnen hatte die Kapuze tief in sein Gesicht gezogen.
Viele von ihnen fielen schlagartig vor ihm auf die Knie, während die anderen plötzlich apparierten, um zu verschwinden.
Es war nicht verwunderlich, seine bloße Erscheinung hatte schon im letzten krieg für Angst und Schrecken gesorgt.
Das Ziel seiner häutigen Nacht lag schon in Blickweite. Borgin und Burkes, war genau wie der Rest der Straße nicht gut gealtert.
Die Fassade war in schrecklichem Zustand, die Fenster dreckig und die Auslagen erinnerten ihn sogar noch zu kleinen Teilen an das, was die beiden vor ca. 50 Jahren verkauften.
Wie er in den letzten Stunden herausgefunden hatte, war Burkes vor einigen Jahren altersbedingt verstorben.
Somit blieb nur noch Borgin übrig der unter Umständen wusste was Malfoy ihm damals gebracht hatte, um es zu untersuchen.
Wie lange das Buch tatsächlich im Besitz des Mannes war, wusste er nicht, aber es war wichtig das er diesen Mitwisser aus dem Verkehr zog.
Mit einem Schlenker seines Zauberstabes wurde die Tür des Ladens aus den Angeln gerissen und flog in den Verkaufsraum, wo sie gegen ein Regal schlug, und dieses umstieß.
Allerhand Gegenstände verteilten sich auf dem Boden und ein lauter Ton erklang daraufhin.
Während er in den Verkaufsraum trat, schwang er erneut seinen Zauberstab und der Alarmzauber verstummte.
Borgins Laden besaß einige Schutzzauber da war er sich sicher, aber bloße Gewalt konnte auch Türen öffnen, statt die Verzauberung auf dieser aufzuheben.
Mit einem Blick über die Reste der Auslagen machte er sich auf den Weg zur Verkaufstheke, hinter dieser gab es einen Durchgang der sowohl zu einigen anderen Räumen als auch zu einer Treppe nach oben führte.
Voldemort wusste aus seiner Zeit als Angestellter dieses Ladens, das die Besitzer dort oben ihre Wohn- und Schlafräume hatten.
Ohne einen Blick in die anderen unteren Räume zu verschwenden, betrat er die Treppe und stieg die Stufen hinauf.
Als er den oberen Rand der Treppenabsatz erreichte, betrat er einen alten roten Teppich. An beiden Seiten der Wand waren Türen hinter denen sich damals drei Schlafzimmer, sowie ein Wohnbereich befand.
Die Kochstelle, oder aber Küche war damals unten gewesen. Dass die beiden in den letzten Jahren viel umgebaut hatten, bezweifelte er, dafür sah der Rest des Laden noch genauso aus wie bei seinem letzten Besuch.
Wie zur Bestätigung seiner Theorie erkannte er ein flackerndes Licht unter einer der Türen. Als er die Tür erreichte, berührte er die Türklinke mit seinem Zauberstab und sie öffnete sich von selbst.
Dahinter befand sich ein altes Schlafzimmer, ein Kerzenleuchter mit acht Kerzen flackerte auf einem einfachen Runden Holztisch.
Neben diesem stand ein alter Sessel mit rotem Bezug, in dem ein älterer Mann saß und aufblickte als Voldemort das Zimmer betrat.
Ein Glas stand auf dem Tisch neben einer verstaubten Flasche Whiskey.
Voldemorts Blick wanderte durch das Zimmer, ein Bett, ein Bücherregal, sowie ein Schreibtisch und ein Schrank waren im Raum versteilt.
Die Dielen des Holzbodens knarrten unter seinen Füßen, als er auf Borgin zutrat der sich in dem Sessel zurückgelehnt hatte.
Sein alter Chef war ziemlich in die Jahre gekommen. Das damals leicht angegraute Haar war inzwischen fast völlig verschwunden dafür hatte er noch mehr Falten bekommen, die sein Gesicht zierten.
Gehüllt war er in einen einfachen grauen Morgenmantel.
Borgins Blick war auf Voldemort gerichtet der ihm nun gegenüberstand. „Ist es heute endlich so weit?“, fragte er mit schwacher Stimme.
„Du hast mich erwartet Borgin?“
Der alte Mann nickte.
„Vor Jahren schon… als du das letzte Mal mächtig warst und seit deiner Rückkehr… nun was verschafft mir in dieser heutigen Nacht die Ehre deines Besuchs… und warum du mich persönlich aufsuchst, statt einen deiner Diener zu mir zu schicken“, sprach er mit schwacher Stimme.
Sein alter Chef war wirklich in einem erbärmlichen Zustand, er war wohl genau wie sein ehemaliger Geschäftspartner kurz vor seinem natürlichen tot.
„Einer meiner Diener versuchte vor Jahren etwas an dich zu verkaufen, von dem niemand Wissen sollte. Darum konnte ich es nicht zulassen das du dieses Geheimnis weitergibst, wenn du es kennst.
Das machte es zu gefährlich jemanden hier her zu schicken, auch wenn es ein paar Personen gibt denen ich vertraue dieses Wissen, solltest du es ausplaudern niemandem zu erzählen.“
Borgin lachte krächzend und setzte sich auf, wobei er einen Zauberstab aus seinem Morgenmantel zog.
Voldemort reagierte viel schneller und hob seinen Zauberstab, bereit ihn sofort zu töten.
Borgin hingegen legte seinen Zauberstab auf den Tisch und nahm dafür das Glas. Nach einem kurzen Schluck lehnte er sich wieder zurück.
„Ich werde nicht so dumm sein und versuchen den Zauberstab mit dir zu Kreuzen… selbst auf meinem Hoch wäre ich dir weit unterlegen gewesen.
Um auf deine Frage zurückzukommen: Mir und meinem Partner hat man in all unseren Jahren so viele Gegenstände gezeigt und verkauft das ich nicht weiß, von welchem du reden könntest.
Du wirst mir das wahrscheinlich nicht glauben, aber wie ich Dumbledore schon vor einiger Zeit sagte: Ich weiß nichts über dich, was nicht der Öffentlichkeit bekannt ist.“
Voldemort blickte auf den Mann vor sich hinab. „Dumbledore war hier?“
„Ja… vor einigen Monaten, er suchte nach Personen, die mit dir zu tun hatten, bevor du mächtig warst.“
Der dunkle Lord schwieg einen Augenblick und dachte scheinbar nach, diese Zeit nutzte Borgin um einen weiteren Schluck zu nehmen.
Er wusste um die Tatsache das Dumbledore in seiner Vergangenheit herumschnüffelte, darum hatte er auch an dem heutigen Tag diesen Ausflug mit Malfoy gemacht.
Was ihn gerade mehr Verwunderte war die Tatsache das der Mann vor ihm keine Angst vor ihm zu haben schien.
Borgin hatte seinen Zauberstab beiseitegelegt und genoss seinen Whiskey, während ihm der mächtigste dunkle Lord der britischen Geschichte gegenüberstand.
„Eine letzte Frage: Du scheinst keine Angst vor mir zu haben? Was ist es das dich denken lässt das du unsere Begegnung überlebst?“
Borgin verschluckte sich am letzten Rest seines Whiskeys und begann zu husten, was mehr wie ein Krächzen klang.
Als er sich beruhigt hatte, sah er fast schon amüsiert aus.
„Ich erwarte nicht zu überleben. Wie ich bereits sagte, erwarteten wir dich schon vor über 16 Jahren… oder aber ich erwartete dich letztes Jahr bereits, als du zurückkamst.
Wie du dieses Wunder vollbringen konntest, brauche ich auch nicht mehr zu wissen. Nein, mein Partner… seine letzten Wochen waren ein Kampf.
Er quälte sich durch seine letzte Zeit und darum sehe ich deinen Besuch heute als die schnelle Erlösung.
Ich habe keine Familie, oder einen Nachfolger, dieser Laden wird mit mir sterben und darum habe ich nur die Bitte: Mach es schmerzlos und wenn es nur aus dem Grund ist das wir dich damals aufgenommen haben, als du Volljährig wurdest und mit nichts aus dem Waisenhaus hierhergekommen bist.“
Voldemort blickte schweigsam auf den Mann vor sich.
„Du schwörst das du nichts hinterlassen hast? Keine Aufzeichnungen über mich, oder die Gegenstände die dir angeboten wurden?“
Borgin schüttelte den Kopf, bevor er nach seinem Zauberstab griff und es auf sein Leben und seine Magie schwarz.
Kurz darauf beschwor er einen Lumos und erhellte den Raum.
Im Licht des Zauberstabs sah Voldemort seinen alten Chef nun noch besser. Dieser hatte sich etwas vorgebeugt und der Morgenmantel war aufgegangen.
Er wirkte unterernährt, fast schon abgemagert. Verständlich, seine Kuriositäten oder aber verzauberten und verfluchten Gegenstände waren kostspielig.
Mansch mall reichte ein Verkauf, um diesen Laden und die beiden für Monate über Wasser zu halten und nun, in der heutigen Zeit würde niemand mehr hier einkaufen.
„Gut Borgin, ich erfülle dir diesen Wunsch. Niemand soll sagen das Voldemort seine Schulden nicht begleicht.“
Borgin lehnte sich in seinem Sessel zurück, bevor er die Worte: „Avadar Kedavra“, hörte und ein grünes Licht durch seine geschlossenen Augen sah.
Voldemort blieb einen Moment stehen und blickte auf den friedlichen Leichnam vor sich, bevor er sich abwandte und das Gebäude verlies.
Kaum hatte er die Türschwelle aus dem Laden übertreten apparierte er zurück in sein Anwesen.
Das Wissen um seine Horcruxe war sicher, eine der letzten Verbindungen zu früher war nun auch verschwunden und Malfoy würde hoffentlich das tun, was er hoffte.
Eigentlich müsste er ihn für diesen groben Fehler erneut bestrafen, aber gerade war es wichtiger das dieser lebte und bei Merlin, er vertraute darauf das dieser eitle Feigling genau das tat was er von ihm erwartete.
____________________________________________________Ich hoffe es hat euch gefallen.
Zeigte Tom hier einmal etwas Freundlichkeit gegenüber einem alten Bekannten? Schwer zu sagen, Borgin wusste wirklich nichts, aber der tot war für ihn wohl eine Erlösung, die Tom ihm gewährte.
Bis nächste Woche.
LG Infernalsniper