93 Wiederholungen
93 Wiederholungen
Während die Zeit in Hogwarts ruhig vorbei ging, hatte Harry noch einen Termin bei Dumbledore. Dieser bat um Einlass in die privaten Verliese der Familie Black.
Narzissa und Bellatrix waren geborene Blacks. Vor allem Bellatrix war eine der treusten Anhängerrinnen Voldemorts.
Das dieser einen seiner Seelensplitter an sie übergeben hatte, wie damals an Lucius Malfoy war eine seiner wahrscheinlichsten Theorien.
„In ihren privaten Verliesen befindet sich nur Gold und einige Erbstücke… Schmuck, um genau zu sein“, antwortete Harry ihm.
„Du weißt das?“
„Ich habe die Verliese überprüfen lassen in meiner Funktion als Lord Black. Es gibt meines Wissens nach Gegenstände die Gringotts nicht einlagert.
Ein Horcrux ist bestimmt auch auf dieser Liste, zumindest ist er ein mehr als schwarzmagischer Gegenstand.“
„Das freut mich zu hören Harry. Die Erbstücke wurden untersucht?“, fragte Dumbledore.
„Natürlich, alles normal… ein Vermögen Wert und Legal.“
Dumbledore lehnte sich nachdenklich zurück. „Dann wird es, wenn es in Gringotts ist in einem der Verliese der Lestrange sein.“
„Das wäre möglich, das Verlies der Lestrange ist mir leider nicht zugänglich auch wird Gringotts wahrscheinlich fast alles darin beschlagnahmen.“
„Das ist auch gut so. Familien wie die der Lestrange sind das übel in unserem Land das endlich gestoppt werden muss.“
Harry rollte mit den Augen über diese Aussage.
„Gibt es noch einen anderen Ort, an dem sie einen Horcrux vermuten?“
„Neben Hogwarts bin ich einem auf der Spur.“
„Oh, das ist ja wunderbar. Haben sie eine Idee, wo er in Hogwarts sein könnte?“, fragte Harry interessiert.
„Leider nicht Harry. Tom hat dieses Schloss als sein wahres erstes Zuhause gesehen. Nach seinem Schulabschluss war er noch einmal hier, um sich auf die Stelle zu bewerben und dabei hat er auch die Stelle verflucht.
An diesem Tag hatte er auch die Chance, um einen Teil seiner Seele hier ebenfalls zu deponieren.
Ich möchte ihn nicht Loben, aber Tom hat abgesehen von deinem Vater und seinen Freunden wahrscheinlich das meiste über dieses Schloss herausgefunden.
Er könnte es überall versteckt haben, Geheimgänge und Räume hat dieses Schloss zur Genüge.“
„Da haben sie recht Professor und ich würde ihnen helfen es zu finden. Ich weiß auch viel über das Schloss.“
Dumbledore lächelte ihn stolz an. „Das hatte ich gehofft Harry. Wenn ich mich recht erinnere, haben dein Vater und seine Freunde eine Karte von Hogwarts erschaffen, die alle Geheimgänge zeigt.
Damit wäre unserer Seite sehr geholfen Harry.“
Harry dachte einen Moment darüber nach, bevor ihm eine Idee kam.
„Das kann ich übernehmen… dürfte ich sie allerdings um einen Gefallen bitten?“
„Natürlich Harry, was kann ich für dich tun?“
„Die Geheimgänge und Räume in diesem Schloss führen so weit mir bekannt ist auch aus dem Schloss hinaus. Ich möchte nur vermeiden auf Filch zu treffen und mir eine seiner verrückten Predigten anzuhören, dass er mich an meinen Daumen oder Knöcheln im Kerker aufhängt.
Weil er der Meinung ist das ich versuche mich aus dem Schloss zu schleichen, oder aber in einen Geheimraum oder Gang gehe, den ich laut ihm nicht betreten dürfte.“
Dumbledore zog ein Pergament aus seinem Schreibtisch. „Das ist das kleinste Problem, das ich mir vorstellen kann.
Ich werde unseren Lehrern und Hausmeister mitteilen das ich ihnen erlaube alle Geheimgänge des Schlosses zu nutzen. Das betrifft auch die, welche aus dem Schloss führten.“
Harry grinste breit, als er sah, das Dumbledore eine kurze Erklärung schrieb, die er an die Lehrer und ihren Hausmeister weitergeben würde.
Er wusste bereits das Snape kochen würde vor Wut. Immerhin hatte er gerade einen Freifahrtschein bekommen jeden Geheimraum dieses Schlosses zu betreten.
Was er eigentlich schon immer tat, aber nun konnte er auch das Schloss legal verlassen, ohne sich Gedanken darüber zu machen, dass er Probleme bekam.
„Außerdem habe ich hier noch etwas für dich.“
Dumbledore zog eine Phiole hervor und legte sie vor Harry auf den Tisch.
„Die Phönixtränen?“, fragte er aufgeregt.
„Ja, verzeih das es so lange gedauert hat. Schließlich ist Fawks ein Lebewesen. Ich kann ihn nicht zwingen seine Tränen zu vergießen, wann immer ich es möchte.“
Harry winkte das ab. „Natürlich Professor, wie sie besitze ich einen Vertrauten. Trixi ist ein freies Wesen, sie kann und darf tun, was sie möchte.
Solange es nicht gegen das Gesetz ist, darum verstehe ich natürlich, das es so lange gedauert hat die Tränen zu bekommen.“
Der Phönix krächzte von seiner Stange aus, was beide aufsehen ließ.
„Bitte Harry, behalte diesen Anhänger am besten immer nahe bei dir. Er kann dir das Leben retten, wenn du die Tropfen auf eine tödliche Wunde träufelst… so wie das letzte Mal in der Kammer des Schreckens.“
„Danke Professor!“
Harry ließ die Phiole in die Tasche gleiten. Er wusste zwar noch nicht, wofür er das verwenden konnte, aber es war nicht verkehrt es zu haben.
Die nächsten Tage verbrachte er mit seinen Freunden und musste feststellen das Daphne genau so schlimm war, wenn es um Prüfungen ging wie Hermine.
Gut, sie war nicht ganz so verbohrt wie Hermine, aber sie trieb ihre Freundinnen auch in die Bibliothek, um anzufangen für die Prüfungen zu wiederholen.
Harry hatte Hermine immer für verrückt gehalten das sie im Februar bereits begann zu lernen, aber eine kurze Wiederholung war nicht zu verachten.
Es kam ja noch mehr Stoff dazu und wenn er jetzt schon einmal nachschaute, was ihm nicht so lag, konnte er es am Ende des Jahres etwas ruhiger angehen lassen.
Astoria und Pansy hatten ihm aber im halben Vertrauen erzählt das Daphne ihre Ausbildung und Prüfungen zwar sehr ernst nahm, aber sie sich immer wieder von ihnen entführen ließ.
Lernen draußen am See, oder aber während dieser Jahreszeit im Raum der Wünsche, vor einem prasselnden Kaminfeuer.
Harry, Parvati und Padma hatten sich den Slytherins angeschlossen. Jeder von ihnen hatte seine Stärken in einem anderen Fach, so konnten sie sich immer gegenseitig helfen.
Dank dem Raum der Wünsche konnten sie auch praktisch üben, was bedeutete das sie sich vor allem in Verteidigung gegen die dunklen Künste gegenseitig durch den Raum jagten.
Bei den Theoriestunden, endete es meistens damit das Pansy halb auf seinem Schoss lag und vor sich hindöste. Während Astoria anfangs darüber kicherte, wurde es schnell zu einem Normalzustand, den niemand mehr beachtete.
Bei den Praktischen Stunden hatte sich ihnen auch hin und wieder einmal Ginny angeschlossen.
Die jüngste Weasley wollte unbedingt besser werden und mindestens ein E in ihrem ZAG.
Darum klagte sie nicht einmal wenn Harry oder Daphne sie mit Zaubern durch den Raum jagten oder aber sie mehrfach unsanft auf dem Hintern landete.
Der Ablauf der Prüfung sagte zwar aus, dass man die Zauber und ihre Durchführung beschrieb oder aber sie an Holzpuppen demonstrierte, aber Harry war der Meinung das man die Zauber am besten im Duell übte.
Das förderte auch gleich die Reflexe von beiden. Daphne war davon sofort begeistert und schloss sich dieser Art des Unterrichts an.
Es ende damit das ihre Schwester und Ginny Kopfüber an der Decke hingen und lauthals fluchten, während sich die anderen anwesenden über den Anblick amüsierten.
Harry und Daphne ließen die beiden schließlich wieder hinunter, bevor sie sich auf den Sofas in der anderen Ecke des Raumes niederließen.
Da sie verglichen mit der DA im letzten Jahr sehr viel kleiner in dieser Gruppe waren hatten sie sich statt für einen Haufen Sitzkissen für drei große Sofas entschieden, die um einen Tisch standen.
Nach einer kurzen Diskussion, hatten sie sich für einfache Schwarze Stoffsofa mit weißen Lehnen entschieden.
Die Slytherins hatten zwar erst mehrheitlich für Grün oder aber in Pansys Fall, als Kompromiss für ein Grün im Ton von Harrys Augen gestimmt, aber schließlich nachgegeben, um die Diskussion abzukürzen.
Neben dem Sofa stand an der Wand ein großes gefülltes Bücherregal, mit einer Mischung aus Bibliotheksbänden und Büchern, die der Raum erschaffen hatte.
Oder aber aus einem Vorrat hier erscheinen ließ der in einem anderen Raum zurückgelassen wurde.
Das konnte keiner von ihnen sagen, da niemand wusste, wie der Raum genau funktionierte.
Dazu gesellte sich in der Mitte des Raumes eine größere freie Fläche, wo sie Zauber üben konnten, mit einigen sich bewegenden Puppen.
Auf Idee von Tracy noch eine Auswahl an Gegenständen wie Federn, verschiedene Flüssigkeiten und Alltagsgegenständen die sie für Verwandlung und Zauberkunst gebrauchen konnten.
Pansy lehnte einmal wieder mit dem Kopf an Harrys Schulter, während sie den Blick über den Tisch voller Pergamente wandern ließ.
Unfertige Aufsätze und Notizen mit denen sie die bis jetzt gelernten Zauber noch einmal wiederholten.
Astoria und Ginny hatten es sich derweil zur Aufgabe gemacht die Mitschriften der älteren bei Gelegenheit zu kopieren oder aber die Zauber, die dieser gerade lernten, so gut wie möglich zu kopieren.
Harry und die anderen taten schon gar nicht mehr so als ob sie die Versuche der beiden übersehen würden und halfen ihnen lieber aktiv dabei Zauber zu lernen.
„Es ist besser, wenn ihr die Zauber hier unter der Aufsicht von uns übt als privat. So können wir euch anleiten und korrigieren… oder aber im absoluten Notfall helfend eingreifen“, sagte Daphne als Erklärung.
Ihre Schwester hatte es sich nach dem Kopfüberzauber auf dem Schoss ihrer Schwester bequem gemacht und hatte die Nase in einem Bruch vergraben.
Das war inzwischen für alle keine Seltenheit mehr. Daphne ließ es zu und las teilweise über die Schulter ihrer Schwester mit. Ihre Erklärung dafür war: „Es spart Platz, dann müsst ihr anderen nicht so nah zusammenrücken.“
Das etwa ein viertel ihrer Sitzgelegenheiten leer war und das ungeachtet davon das Pansy sich als einzige andere Person an jemanden ankuschelte schien sie dabei völlig auszublenden.
Während die meisten der anderen ihre Notizen zusammensuchten und Ginny immer noch über den ungewollten Freiflug schmollte, meldete sich Tracy zu Wort:
„Wie geht es eigentlich dem Schulbiber? Sie ist seit einigen Wochen sehr… hmmm, sagen wir mal sehr abwesend.“
Die Blicke richteten sich auf Harry und Parvati, Da diese beiden mit Hermine in einem Haus waren.
„Ich sehe sie fast nur noch in unserem Schlafsaal“, antwortete Parvati.
„Sie ist nicht mehr so Willkommen bei uns, das Gerücht über sie… also das sie Schuld an dem gewaltigen Punktabzug, wegen ihrer Eifersucht war, hat sich bis heute gehalten.
Die Meiste Zeit verbringt sie wohl in der Bibliothek, wenn sie nicht im Unterricht ist. Außer während der Schlafenszeit ist sie nicht da“, erklärte Harry.
„Liegt wahrscheinlich an dem Blick den Lavender ihr immer zuwirft“, warf Parvati ein.
„Autsch und ich dachte als Halbblut in Slytherin hätte ich es schwer, aber das ist sogar noch härter“, murmelte Tracy.
„Stimmt, aber da du mit uns schon von klein auf befreundet warst hast du einen gewissen Schutz… naja außer gegen die wirklichen Idioten, aber dagegen konnten wir uns ja helfen“, warf Daphne ein.
„Gut, wenn man Freunde wie euch hat. Ihr Slytherins haltet wirklich zusammen.“
„Da hat Padma recht“, stimmte Parvati ihr zu.
„Ihr seit wirklich halb so schlimm wie ich immer gedacht habe“, murmelte Ginny.
„Danke Wiesellette“, sagte Pansy.
„Allerdings muss ich sagen das Hermine sich abgesehen von dem einen Mal nicht mehr in meine Nähe traut. Ihre Auseinandersetzung mit Astoria hat nicht geholfen, sie beliebter zu machen.“
„Das verstehe ich bis heute nicht… ich habe ihr doch nur eine freundliche Frage gestellt. Warum war sie so sauer auf mich, das Harry eingreifen musste?“, fragte Astoria unschuldig.
Daphne zog ihre Schwester näher an sich heran. „Mach dir keine Gedanken Tori, der Biber dreht einfach durch“, antwortete Daphne.
Astoria lächelte und lehnte sich in der Umarmung zurück, während Pansy kicherte.
„Also ich bin nicht unbedingt zum tratschen hier. Wollen wir so langsam Schluss machen? Es ist schon spät und außerdem wollen wir nicht das Parvati noch eifersüchtiger wird“, sagte Padma, während sie sie ihre Pergamente in ihre Tasche packte.
„Wie? WAS? Ich? EIFERSÜCHTIG?! Warum sollte ich bitte Eifersüchtig sein?“, fragte Parvati verwirrt und leicht angriffslustig.
Padma nickte zu Daphne und ihrer Schwester hinüber woraufhin Pansy und Tracy anfingen zu kichern.
„PHA! Du mich auch!“ Die Inderin nahm ihre Tasche, erhob sich und ging aus dem Raum, während die beiden anderen noch lachten.
Als die Tür hinter ihr zufiel ergriff Harry nochmal das Wort: „Ich glaube sie ist sauer.“
Padma winkte ab. „Sie ist nicht sauer, wenn sie wütend ist, ist sie anders. Also, machen wir uns auch auf den Weg, oder habt ihr noch etwas geplant?“
„Von mir aus können wir gehen… Tori, beweg dich“, antwortete Daphne. Ihre Schwester sprang auf die Füße und sie packten ihre letzten Habseligkeiten ein, bevor sie hinausgingen.
Vor dem Raum verabschiedeten sie sich voneinander, bevor sie alle zu ihren Gemeinschaftsräumen gingen.
Harry und Ginny nahmen einen Geheimgang, wobei er sagte: Wie läuft es mit Blacki?“
„Super… leider sehe ich sie viel zu selten, allerdings haben wir schon ausgemacht das ich sie in den Ferien zwei Wochen besuche.
Meine Mum wird sich freuen, wenn eines der „Kinder“ aus dem Haus ist. Dann hat sie weniger Sorge, dass ich etwas mitbekomme, was mich nichts angeht.“
Harry schüttelte den Kopf. „Das deine Freundin dir alles erzählt, was sie bei den Treffen sagen, ist ihr nicht klar?“
„Nein, sie denkt das alle aus dem Orden sich an alle von Dumbledores Regeln halten und oder aber an ihre.
Du weißt ja wie sie sein kann.“
„Ja, leider. Halt dich weiter an Blacki, dann wirst du gut weg kommen… da fällt mir ein, ich muss mich demnächst noch mit ihr und Andy Treffen.“
Ginny sah ihn interessiert an. „Warum?“
„Familiengeschäfte der Blacks. Ihre Mum verwaltet es zwar, aber ich bin immer noch das Oberhaupt. Es gibt einige Dinge, die ich mit den Blackschwestern zu bereden habe.“
Ginny blieb schlagartig stehen. „Du meinst jetzt aber nicht Malfoys Mutter und Bellatrix Lestrange?“
„Wen den sonst? Natürlich wird nichtauftauchen als eine Respektlosigkeit gewertet und könnte einen Rauswurf aus der Familie verursachen.“
Die Rothaarige fing an zu lachen. „Merlin Harry, ich würde so gerne dabei sein, wenn Malfoy erfährt das du seine Mutter aus der Familie Black geworfen hast…
Oder nein wart! Löse erst die Ehe von ihnen auf und dann wirf sie raus. Das würde ihm endgültig das Grinsen aus dem Gesicht wichen.“
Harry schlug sich die Hand vor den Mund. „Ginny! Das wäre grausam! Diabolisch! Ich bin beeindruckt.“
Sie lächelte Stolz. „Danke, Blacky, deine Freundin und Greengrass haben einen guten Einfluss auf mich.“
„Natürlich, toll das du dich mit Pansy verstehst. Das war mir wichtig.“
Die Rothaarige lächelte und umarmte ihn. „Sie sind netter als Ron und einige andere immer gesagt haben. Gut mit Malfoy würde ich trotzdem nicht rumhängen wollen, aber die Mädchen und sogar Zabini sind lustig und hilfsbereit.
Du wirst es mir nicht glauben, aber wenn man ca. die hälfte des ersten Schuljahres besessen ist und ständig Erinnerungslücken hat, dann hat man in Fächern wie Verwandlung wo alles aufeinander aufbaut ziemliche Probleme.“
„Ohhh, darüber habe ich noch nie nachgedacht. Tut mir wirklich leid für dich.“
Ginny schüttelte den Kopf. „Ist nicht deine Schuld Harry. Du hast mich damals gerettet. Ich ziehe es vor das eine oder andere Problem hier in der Schule zu haben als tot oder besessen zu sein.“
Harry zögerte einen Moment, da er nicht wusste, wie er darauf antworten sollte.
„Wenn du jemals Hilfe brauchst, dann kannst du dich immer an mich wenden.“
Die Rothaarige lächelte breit, während sie weiter gingen.
„Eine Frage habe ich aber gerade tatsächlich.“
Harry sah sie erwartungsvoll an.
„Haben Parvati und Greengrass wirklich was miteinander? Ich weiß das Pansy und Davis das Behaupten aber würde man das nicht merken, oder ihnen ansehen, wenn man sie kennt?“
Harry zuckte mit den Schultern. „Ich weiß es nicht und selbst wenn, ist es ihre Sache. Daphne und Parvati haben sich schnell gut verstanden, aber ob die beiden ein Paar sind oder werden kann ich dir nicht sagen.
Warum interessiert dich das?“
Ginny wurde rot kratzte sich am Nacken. „Naja… das ist so… ich und Blacky sind noch nicht so lange zusammen. Also, wir sehen uns wegen Hogwarts und ihrem Job auch wenig.
Da wäre mir ein anderes Paar mal ganz recht, da ich da einige Fragen hätte.“
„Du meinst zum Thema Dates? Oder wie anerkannt das in unserer Gesellschaft ist?“
Ginny wich seinem Blick aus. „Ja, das auch. Lassen wir das jetzt aber.“
„Gut, wie du möchtest.“