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96 Kammer des Schreckens und Harrys Pläne

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96 Kammer des Schreckens und Harrys Pläne

Schöne Grüße aus den Niederlanden, ich hoffe euch geht es gut und ihr habt ein genau so gutes Wetter wie ich hier. Sehr warm und viel Sonne.

Dazu ein Meer in Laufreichweite. Was will man mehr?

Jetzt aber zum Kapitel, viel spaß damit.

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Die beiden verbrachten den Weg zum Schloss recht schweigsam, während sich Pansy an seine Schulter lehnte.

„Hast du noch Pläne für heute?“, fragte Harry, als sie das Schlossportal erreichten.

„Kann man so sagen. Einen Mädelsabend. Du wirst mich also nicht an ein Bett fesseln können.“

„Das war nicht mein Plan, aber wir haben noch einige Zeit bis zum Abendessen. Da dachte ich an etwas Besonderes.“

Pansy sah ihn interessiert an. „Dann bin ich dabei… Leider bin ich aktuell die einzige, bei unserer Gruppe, die vergeben ist.

Gut, Tracy und Blaise sind kurz davor, aber er hat sich eine Erkältung eingefangen.“

„Dann wünsch ihm gute Besserung von mir. Wie lange hast du denn heute noch Zeit?“

Pansy überlegte einen Moment. „Kommt drauf an worauf du aus bist.“

„Als Valentinsgeschenk, bekommst du den Einblick in die Kammer des Schreckens.“

Pansy keuchte und klammerte sich fester an ihn.

„Bist du gerade gekommen oder war das die pure Aufregung?“, frage er scherzhaft.

„Leck mich doch“, maulte sie aber ließ ihn nicht los.

Harry führte sie in den zweiten Stock und in das Klo der Maulenden Myrte.

„Was machen wir hier?“, fragte Pansy, während sie sich umblickte.

Harry antwortete nicht auf ihre Frage, sondern wandte sich dem Waschbecken zu und zischte es auf Parsel an.

Daraufhin glitt dieses beiseite und gab den Weg in das dunkle Rohr frei.

„Dort unten ist die Kammer des Schreckens.

Pansy sah hinein und dann zu ihm, bevor sie kurz durchatmete und hineinsprang.

Harry hörte einen Moment nichts, bevor er einen Schrei hörte.

Er ahnte was gerade passiert war und zischte erneut etwas auf Parsel, wodurch die Stufen erschienen und er sich auf den Weg nach unten machte.

Genau wie er es vermutet hatte stand seine Freundin vollkommen mit Staub und Dreck bedeckt am Ende der Treppe und sah ihn wütend an.

„WILLST DU MICH VERARSCHEN?!“, kreischte sie und blickte an sich hinunter.

Harry konnte nicht anders als zu lachen.

„Tut mir leid Liebling, aber ich habe nicht erwartet das du sofort in die Röhre springst. Bevor ich Zeit habe die Stufen zu rufen.“

Pansy schaute nochmal an sich hinunter und stöhnte während Harry seinen Zauberstab zog und einige Zauber auf Pansy sprach, um ihr Outfit zu reinigen.

Sie murmelte ein „Danke“, bevor sie sich nochmal umblickte und wieder an seine Seite trat.

Die beiden machten sich dann auf den Weg den Tunnel entlang.

Der Korridor zum Eingang der Kammer war immer noch voller Felsbrocken, aber schnell passiert.

Als er wieder einmal die Steinplatte öffnete, glänzten Pansys Augen und sie konnte sich an den Staturen, die den Raum einnahmen, nicht sattsehen.

Sowohl die Schlangenköpfe als auch die gigantische Statur von Salazar Slytherin am Ende, vor welcher immer noch der tote Basilisk lag.

Als sie sich der Leiche der Schlange näherten, streckte Pansy die Hand nach dieser aus.

„Pass auf, ich weiß nicht, wie gefährlich die Giftzähne immer noch sind, auch wenn ich mir einige ausgeliehen habe.“

Pansy nickte und strich über die Schuppen des Basilisken.

„Und du hast ihn wirklich erschlagen?“, fragte sie.

Harry konnte sich irren aber ihre Stimme klang ehrfürchtig.

„Mit zwölf Jahren, ja das habe ich“, antwortete er und ließ es sich nicht nehmen noch einmal auf sein Alter einzugehen.

„Wow“, war alles, was Pansy sagen konnte und betrachtete die übergroße Schlange von allen Seiten.

Schließlich blieb sie stehen und musterte das Maul der Schlange.

„Warum fehlen ihr… ihm Zähne?“

„Oh, ich musste einige herausbrechen, um sie an meine Zauberstabmacherrin zu schicken. Sie wollte ein paar Tests durchführen… und sie wahrscheinlich auch noch als Zutaten verwenden.“

Pansys Blick fiel auf den Arm ihres Freundes, wo sie wusste das der Zauberstabhalter von ihm befestigt war.

„Wo du diese gerade ansprichst, wer hat dir diesen schönen Zauberstab noch einmal hergestellt?“

Harry schmunzelte leicht. „Na gut, aber nur weil du es bist. Madam Melloma, sie hat ihren Laden in der Nokturngasse.

Bevor du in den Osterferien jetzt aber dahin fährst, sie ist sehr eitel bei der Auswahl ihrer Kunden.“

Pansy sah ihn schief an. „Du meinst Kunden mit genug Gold?“

„Nein, also die Stäbe sind teuer, aber sie sucht sich aus wem sie etwas herstellt und stellt dir Fragen, um zu prüfen ob du zu diesen Menschen gehörst.“

Seine Freundin musterte ihn und dachte nach. „Hmm, vielleicht im Sommer. Vor den Prüfungen den Zauberstab zu wechseln ist vielleicht keine gute Idee“, antwortete sie und wandte sich von ihm und der toten Schlange ab.

Sie ließ ihren Blick weiter durch die Kammer wandern und betrachtete die Staturen interessiert.

Harry lehnte sich an den toten Körper und sah ihr zu wie sich umschaute.

„Wohin führen die Gänge?“, fragte sie interessiert, als sie in einen der kleineren Tunnel blickte.

„Gute Frage, ich bin einmal im Kreis gelaufen als er mich gejagt hat.

Es könnte ein ganzes Labyrinth aus diesen Rohren hier unten geben, oder aber eine weitere versteckte Kammer oder Räume geben.“

Pansy musterte die nassen Rohe und schien mit sich zu ringen, bevor sie sich, doch dagegen entschied diese zu erkunden.

„Keine Abenteuerlust?“

Pansy schüttelte den Kopf. „Am Ende verlaufen wir uns… außerdem ist es mehr als schmutzig in diesen Gängen und ich hab schon genug Dreck auf meinem Umhang.“

Harry nickte zustimmend. Er hatte zwar einige Reinigungszauber auf ihren Umhang und ihre Hose gelegt, aber ihre Kleidung war immer noch teilweise voller Staub und Dreck.

Harrys Blick wanderte noch einmal hinauf zu der Statur von Slytherin in dessen Mund er den Horcrux aus dem Raum der Wünsche deponiert hatte.

In diesem hatte sich auch das Nest des Basilisken befunden. Wahrscheinlich lagen dort Knochen von verschiedenen Tieren, schließlich musste der Basilsik sich von etwas ernährt haben in den 1000 Jahren, die er hier gelebt hatte.

Das Paar verließ schließlich die Kammer, wobei Harry die Runde Kammertür wieder mit Parsel verschloss.

An der Rutsche angekommen blickte Pansy ihn erwartungsvoll an.

„Möchtest du nicht klettern?“, fragte Harry scherzhaft und bekam dafür einen Klapps auf den Arm.

Er lachte und ließ die Stufen erscheinen, die sie hinaufstiegen, bis sie vor einer Wand standen, die er mit Parsel öffnete.

Dahinter bot sich ihnen wieder der Anblick des Mädchenklos.

„Hast du dich jemals gefragt, was passiert, wenn du hier rauskommst und gerade ein Mädchen aus einer der Kabinen kommt?“, fragte Pansy interessiert.

„So viel Glück hatte ich noch nicht“, antwortet er und schloss den Haupteingang wieder hinter ihnen.

Die beiden verließen die Toilette, wobei Pansy vorging, um sicher zu gehen das man sie nicht zusammen aus dem Klo kommen sah.

Das würde ein Gerücht geben, das sie nicht unbedingt auf sich bezogen haben wollte.

„Sex auf einer Toilette? Und dann auch noch in der von Myrte?“

Pansy rollten sich die Fußnägel bei dem Gedanken daran auf, es war so vieles Falsch daran, dass sie gar nicht wusste wo sie anfangen sollte.

Nun konnte sie zwar damit prahlen das sie in der Kammer des Schreckens war, aber zu ihrer Enttäuschung war die Kammer nicht so beeindruckend gewesen, wie sie erwartet hatte.

Doch etwas in ihrem Inneren hatte immer noch das Bedürfnis dort unten durch die Tunnel zu streifen, um dort vielleicht doch noch etwas zu finden.

Nur wollte sie sich nicht in einem Labyrinth aus Abwasserrohren verlaufen.

Pansy küsste ihn auf die Lippen zum Abschied und bedenke sich bei ihm für den Ausflug. Harry erwiderte den Kuss, bevor die beiden sich auf den Weg in ihre Gemeinschaftsräume machten.

Harry musste immer noch bei dem Gedanken an Pansy grinsen, als sie vollkommen verdreckt vor ihm am Ende der Treppe stand.

Eigentlich wusste er wie sehr seine Freundin auf Geheimnisse stand und darum hätte es ihm klar sein müssen das sie in das Rohr springen würde.

Im Gemeinschaftsraum angekommen begrüßte ihn an einem der Tische Neville.

Er setzte sich zu ihm. Hey Neville, wie war dein Tag?“

„Hey Harry, ganz gut, hast du schon den neuen Aushang am schwarzen Brett gesehen?“

„Nein, ich hatte heute Morgen nicht die Zeit, um drauf zu schauen. Worum geht es?“

„Wir fangen im März mit dem Apparierunterricht an… also wer möchte kann ab dem ersten März Wochenende sich immer am Samstagmorgen in der Großen Halle einfinden.“

Diese neue Information ließ Harry aufhorchen. „Das ist ja interessant. Apparieren, wollte ich schon lange lernen. Stand auf dem Zettel auch wie lange der Kurs dauern wird?“

Neville dachte einen Moment nach. „Also der Kurs ist immer zwischen dem Frühstück und dem Mittagessen am Samstag.

Ich glaube es sollten etwa drei Stunden sein. Die Prüfung werden wir aber erst im Sommer im Ministerium machen können.“

Für Harry waren das gute Nachrichten, er wollte schon im Sommer das Apparieren lernen. Bella hatte sich aber dagegen ausgesprochen.

Zum einen da ihre Art des Apparierens nicht die gewöhnliche war. Sie verwandelte sich in schwarzen Rauch, ein Zauber oder ehr eine Kunst, die ihn auch reizte.

Das sie ihm diese Übungen vorenthielt konnte er nach einer kurzen Diskussion sogar verstehen.

Bei ihren Duellen gab es Maximal blaue Flecke, Beulen, oder aber eine Schürfwunde. Apparieren beherbergte immer die Gefahr sich zu zersplinntern.

Da seine Lehrerin keine Ausbildung mit Heilzaubern hatte wäre es nicht ratsam dies zu üben und am Ende lag er mit einem halben Oberschenkel im Keller vom Grimmauldplatz, da sie ihn nirgendwo hinbringen konnte, ohne verhaftet zu werden.

Wenn er aber die Prüfung bestanden hatte, würde sie bestimmt nicht nein sagen, wenn er sie bat ihr das Reisen mit dem Rauch zu zeigen.

„Harry! Hörst du mir zu?“

Nevills Stimme holte ihn aus seinen Gedanken. „Was? Ähm, nein tut mir leid. Ich war in Gedanken, was hast du gesagt?“

„Ich habe dich gefragt, ob du daran teilnehmen würdest? Es ist ja immerhin freiwillig.“

„Achso… ja ich denke schon. Apparieren ist etwas das ich schon lange können möchte und wie ist es mit dir?“

Neville mied seinen Blick. „Ich weiß nicht“, antwortete er.

„Neville, du bist im letzten Jahr so weit gekommen. Du hast dich mit am besten in der gesamten DA verbessert. Du musst nur aus deinem Schneckenhaus kommen und dich etwas trauen.

Apparieren ist etwas ganz Natürliches was fast jeder Zauberer beherrscht und ja, es kann passieren das du eine Bruchlandung machst, aber du wirst später froh sein, wenn du es kannst.“

Neville lächelte ihn nach einigen Momenten zögerlich an und nickte.

„Gut, wie ich letztes Jahr schon zu dir sagte. Du brauchst nur mehr Selbstvertrauen. Versuch es wenigstens und geh nicht gleich davon aus das du scheiterst.

Es ist egal das du nicht auf einem Besen fliegen kannst… willst. Es ist egal das du deine Probleme in Zaubertränke hast.

Du bist der Beste aus unserem Jahrgang in Kräuterkunde, du hilfst anderen, wenn es dir möglich ist und zeigst damit das du ein großes Herz hast.“

„Danke Harry“, war alles Neville darauf heraus brachte.

„Bitte und wenn es scheitert, dann ist es auch nicht schlimm. Versuch es nochmal. Percy ist damals auch bei seiner ersten Prüfung durchgefallen und du weißt ja noch, wie er als Vertrauensschüler und Schulsprecher war.“

„Wirklich? Aber er war doch immer so…“

„Jap, es kann jedem mal ein Fehler passieren. Lass dich nicht unterkriegen.“

„Danke Harry… also wirklich, ich werde mich auch anmelden.“

Harry lächelte ihn an und wünschte ihm viel Glück.

„Wenn du Probleme hast, können wir auch zusammen üben.“

„Das wäre gut, aber wie willst du üben? Soweit Hermine es damals erklärt hat, ist das Apparieren in Hogwarts nicht möglich.“

Harry erhob sich. „Das stimmt auch. Allerdings habe ich niemals gesagt das wir im Schloss üben würden, aber warten wir erstmal ab wie es läuft.

Vielleicht hast du ja ein Talent dafür und gibst mir dann Nachhilfe.“

Neville musste bei diesen Worten lachen aber versprach Harry das er ihm auch helfen würde, wenn das der Fall wäre.

Daraufhin verabschiedete sich Harry und machte sich auf den Weg hinauf in seinen Schlafsaal, um noch einen Brief zu schreiben.

Neville sah ihm nach, bis ihm auffiel das Harry seine Frage darüber, wie oder wo er mit ihm das Apparieren üben wollte, nicht beantwortet hatte.

Harry hatte sich derweil in seinen Schlafraum zurückgezogen, der wie er erwartet hatte leer war.

Dean und Seamus waren meistens unterwegs. Neville hatte er im Gemeinschaftsraum getroffen und Lavender und Ron waren zur Feier des Valentinstags auch ausgegangen.

Er zog ein Blatt Pergament, sowie Feder und Tinte, sowie ein Buch aus seinem Koffer, lehnte sich in seinem Bett zurück und begann einen Brief an Gringotts zu schreiben.

Er hatte eine gute Idee, zum einen, weil Malfoy ihn heute wieder einmal genervt hatte.

„Bin mal gespannt ob deine Mutter dieselbe Einstellung hat wie und dein Vater“, dachte er beim Schreiben des Briefes.

Er wusste das, dass was er wollte, bestimmt einige Zeit brauchen würde, schließlich musste er viel koordinieren, aber dafür hatte er ja einen Verlies Manager.

Oder aber zuerst musste er wissen, ob es eine Möglichkeit gab, dass Sirius und Bellatrix Gringotts betreten konnten, ohne dass in der Winkelgasse eine Massenpanik ausbrach, die Kobolde sie sofort festnahmen und in ihre Kerker warfen, weil sie sich verkleidet hatten oder aber dort bereits ein dutzend Auroren auf sie wateten.

Insgeheim freute er sich schon auf den Gesichtsausdruck von Nymphadora wenn sowohl Bellatrix als auch Sirius vor ihr standen.

Er rechnete mit einer Ohnmacht oder aber damit dass sie sofort ihren Zauberstab zog um zumindest Bellatrix anzugreifen.

Das würde ein interessantes Familientreffen werden. Das wusste er jetzt schon.

Aber es war nötig, zumindest das er Sirius nach Gringotts brachte. Sein Pate verdiente es wieder zugriff auf alle Verliese der Blacks zu haben.

Harry hatte zwar das private Verlies von Sirius erhalten, als dieser starb, aber darin war nur ein Goldbetrag den er seinem Paten zurückgeben würde.

Mit Zugriff auf die Hauptverliese würde er ein ruhiges Leben führen können.

Wahrscheinlich würde er sich ins Ausland absetzen, wo er nicht bekannt war.

Schließlich war er nur in England gesucht worden, oder aber war nur hier berüchtigt.

Die Tatsache das er tot war wusste auch niemand im Ausland und wie groß war schon die Chance das jemand aus England ihn in einem anderen Land traf.

Er galt immerhin als tot und nachdem er von Mr. Zabini und Parkinson behandelt worden war und auch anständige Mahlzeiten bekam würde ihn niemand erkennen oder aber nur denken das es nur eine zufällige Ähnlichkeit war.

Wie er aus einem Brief vor einigen Tagen erfahren hatte besuchte Remus ihn nun alle paar Tage und sie redeten.

Harrys Idee sein letztes Schuljahr in einem anderen Land zu machen war immer noch verlockend für ihn.

So wie es aussah würde Dumbledore im Sommer dahinscheiden und dann würde Tom das Land schneller unter seine Kontrolle bringen, als jemand Quidditch sagen konnte.

Das bedeutete aber auch das Dumbledores treuste Anhänger und oder ein großer Teil der Bevölkerung sofort verlangen würden das er sich nun gegen Voldemort stellte und ihn besiegte, um sie zu retten.

Natürlich ohne dass sie selbst einen Finger rührten.

Wer würde sich schon selbst dafür Melden gegen die Todesser und ihren Anführer zu Kämpfen, wenn man doch einfach einen minderjährigen oder gerade volljährigen Jungen ihnen entgegenschicken konnte und das nur weil eine Prophezeiung dies vorausgesagt hatte.

Die würden sich schon wundern, er hatte vor sein Leben selbst in die Hand zu nehmen und wenn sie wollten das Voldemort verschwindet, dann sollten sie selbst etwas tun.

Etwas das wie er bereits wusste niemals passieren würde.

Soweit er informiert war, hatte Tom bereits einen großen Teil des Ministeriums unter seiner Kontrolle und so lange zwei Todesser durch die Winkelgasse laufen konnten und 30 Hexen und Zauberer lieber aus Angst wegliefen, statt sich ihnen zu stellen würde Tom niemals besiegt werden.

Was Harry auch nicht wollte, er würde dieses Land ins aktuelle Jahrhundert holen, ob die Bewohner dieses Landes das wollten oder nicht.