97 Apparierstunde
97 Apparierstunde
Eine schönes Wochenende, ich hoffe ihr konntet die Woche trotz der enormen Hitze genießen.
Denkt daran viel zu trinken.
Aktuell sieht es so aus, als ob ich die Story 115-125 Kapitel haben wird, um euch eine ungefähre länge zu geben, wie lange es hier noch weitergeht.
LG
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Der Februar ging langsam in den März über und das kalte Regenwetter wurde immer weniger. Die Tage wurden länger und auch die Temperaturen stiegen langsam.
Anfang März wurden die Gerüchte um Hermine ruhiger und Harry sah sie auch wieder im Gemeinschaftsraum.
Pünktlich dazu begannen die Apparierstunden. Am ersten Samstag im März fanden sich fast alle Sechstklässler in der großen Halle ein.
Für diese Unterrichtsstunde erschien ein Angestellter des Zaubereiministeriums. Dort würden sie auch mit dem erreichen ihrer Volljährigkeit die Prüfung ablegen können.
Der Angestellte erklärte ihnen als erstes, das es eigentlich nicht möglich war in Hogwarts zu apparieren, etwas das jeder von ihnen wusste, aber der Direktor hatte den Bann über der Großen Halle für die nächsten beiden Stunden aufgehoben, damit sie dort üben konnten.
Die Tische waren nach dem Frühstück an die Wand gestellt worden, um ihnen genug Platz in der Mitte des Raumes bieten zu können.
Nach einer kurzen theoretischen Einführung erhielt jeder von ihnen einen großen Reifen, den sie in einem Meter Entfernung von sich auf den Boden legen sollten, um in ihn hinein zu apparieren.
Die Theoretische Einführung hätte in Harrys Augen auch von Snape stammen können: „Stellen sie sich ihren Zielort vor, konzentrieren sie sich und dann drehen sie sich im Kreis.“
Die darauffolgende praktische Durchführung war lächerlich. Bis auf wenige Ausnahmen passierte bei keinem etwas.
Niemand schaffte es zu apparieren. Einige drehten sich nur wild im Kreis. Neville und Padma Patil drehten sich im Kreis und verloren dabei das Gleichgewicht. Sie fielen beide zu Boden und richteten sich peinlich berührt wieder auf.
Während jeder um Nevilles Ungeschicklichkeit wusste, war der Grund für Padmas Sturz der, dass sie an diesem Tag beschlossen hatte, hochhackige Schuhe zu tragen.
Ron hingegen war mit einer Art Pirouette in seinen Reifen gesprungen und rief überrascht: „Das er es geschafft habe!“
Unter dem Gelächter von Seamus verwarf er diesen Gedanken sehr schnell wieder und ging an seinen Ausgangspunkt zurück.
Ihr Lehrer, der das ganze beaufsichtig hatte lächelte nur. „Nun, das ist nicht anderes gelaufen als ich es erwartet hatte. Wie in den Meisten Künsten ist Übung bei der Aneignung dieser Fähigkeit wichtig.
Sie müssen sich vorstellen wie sie ihren Ausgangspunkt verlassen und an ihrem Zielort wieder erscheinen.
Ich weiß das es sehr einfach aussieht, jeder von ihnen der schon einmal mit einem seiner Eltern appariert ist wird gesehen haben wie mühelos diese das tun.
Das ist allerdings das Ergebnis von unzähligen Übungsstunden und lassen sie mich ihnen versichern: Egal was sie ihnen erzählen, sie waren in ihrer ersten Stunde genau so erfolglos wie sie gerade.
Nehmen sie bitte alle wieder ihre Plätze ein und versuchen sie es erneut.“
Einige Schüler schmunzelten noch über die Fehler der anderen aber machten sich bereit für den nächsten Versuch.
Während die ersten wieder begannen sich zu drehen schlüpfte Padma aus ihren Schuhen, um nicht noch einmal auf der Nase zu landen.
Am ende der Stunde hatte niemand nennenswerte Fortschritte gemacht, vor allem Hermine schien davon sehr gefrustet zu sein.
Sie wollte es nicht einsehen das es ihr nicht bereits in ihrer ersten Stunde gelungen war wenigstens ein Stück weit zu apparieren, auch wenn sie sagte das sie bei den letzten Versuchen ein komisches Gefühl im Bauch gehabt hatte.
„Wahrscheinlich wurde dir von den vielen Umdrehungen übel“, warf Pansy die neben Harry herlief ein und erntete dafür Gelächter von den umstehenden Schülern.
„Ich weiß, was ich gespürt habe!“, keifte Hermine sie an.
„Oder was du dir einredest“, antwortete Pansy.
„So gesehen hat sie recht… Mir wurde auch langsam übel“, meldete sich ein Ravenclaw hinter ihnen.
„Pansy hat recht. So lange du nicht von deinem Platz verschwindest und wo anders wieder auftauchst ist es egal was du glaubst gespürt zu haben.
Fakt ist niemand von uns weiß, wie es sich anfühlt, selbst zu apparieren, wir kennen nur das Gefühl, wenn einer unserer Eltern uns mitgenommen hat und das könnte sich völlig anders anfühlen als es selbst zu tun“, warf Daphne ein.
„Musst du eigentlich immer recht haben?“, fragte Parvati die Blonde Slytherin.
„Nein, aber ihr macht es mir zu einfach.“
Hermine schnaubte abfällig und wandte sich von der großen Gruppe ab, die gerade durch die Eingangshalle lief.
Während die Gruppe sich langsam in alle Richtungen zerstreute, blieb Parvati neben Daphne stehen.
„Sag mal, kann man dich mieten?“, fragte die Inderin.
Die Blonde lächelte leicht. „Wie bitte?“
„Du schaffst es mit wenigen Sätzen Hermine zum schweigen und oder verschwinden zu bringen, das wäre etwas das ich wirklich gebrauchen könnte.“
Daphne lachte kurz. „Ich bin kein Mietobjekt und außerdem musst du sie kaum ertragen. Es ist ja nicht so, dass sie jeden Unterricht verlässt, in dem ich auch anwesend bin.“
Parvati schwieg einen Moment, bevor sie antwortete:
„Da hast du recht, da ist sie aber auch weniger nervig… es geht mir mehr um die Private Zeit.“
Daphen zog eine Augenbraue hoch.
„Lust einmal bei uns zu übernachten? Mich würde es interessieren, ob sie lieber im Gemeinschaftsraum schläft, natürlich musst du nicht nett sein.
Wenn sie nervt, sag es ihr ruhig… außerdem würde Caleb sich freuen, wenn du ihm mal wieder etwas Aufmerksamkeit schenkst.“
Daphnes lächeln wurde kleiner.
„Das ist eine nette Idee, aber leider muss ich ablehnen. Es ist gegen die Schulregeln in die Gemeinschaftsräume von anderen Häusern zu gehen… auch wenn du mich einlädst.
Selbst wenn du mich in deinen Schlafraum schmuggelst, würde Granger eure Hauslehrerin rufen und mich rauswerfen lassen.“
Parvati verzog das Gesicht.
„Hast recht… es ist unfair das ihr Einzelzimmer ab der fünften Klasse habt.“
„Ich weiß, aber hey. Jeder wie er es verdient. Salazar Slytherin verstand es eben das man sich ab einem bestimmten Alter nicht mehr mit drei bis fünf anderen Personen ein Badezimmer teilen möchten.
Es ist ja nicht so, dass Tracy, Pansy und ich nicht gut miteinander auskamen, nur hin und wieder gab es Probleme:
Pansy wollte Malfoy beeindrucken… hat ewig im Badezimmer für Make Up gebaucht.
Es war damals schon die Hölle darauf zu warten das sie aus dem Badezimmer kam, während man selbst duschen wollte.
Jetzt da sie eine richtige Beziehung hat kann es nur schlimmer sein.“
Parvati kicherte nur und gab ihr somit recht.
„Treffen wir uns in der Mitte?“
„Klar.“
Die beiden machten sich auf den Weg die Stufen hoch bis Parvati etwas einfiel:
„Was genau meintest du damit? Wo ist die Mitte?“
„Raum der Wünsche. So weit ich von Pansy gehört habe kann man dort ausgezeichnete Schlafzimmer erschaffen.“
Parvati wurde schlagartig rot. Sie wusste nicht, was sie darauf sagen sollte. Sie war stehengeblieben und schaute der Blonden nach, die bereits einige Meter weitergelaufen war, bevor sie bemerkte das ihre Begleitung stehen geblieben war.
„Alles Okay Parvati?“
„Ich… also… nun, du überraschst mich und ich fühl mich wirklich geschmeichelt aber…“, stammelte die Inderin und wurde noch dunkler im Gesicht.
Daphne sah sie fragend an. „Wie bitte?“
Die Augen der Blonden wanderten über die geröteten Wangen der Inderin und sie ging ihre letzten Worte noch einmal im Kopf durch.
„Ohhh“, machte sie nur und fing an zu lachen.
Das löste Parvati aus ihrer Starre.
„Was ist so lustig?“, fragte sie unsicher.
„Ich… oh bei Merlin, es tut mir leid. So hatte ich das wirklich nicht gemeint. Du hattest mich eingeladen bei euch zu übernachten. Der Raum der Wünsche wäre dafür der beste Ort.
Niemand würde uns beim quatschen stören oder einen Lehrer holen.“
Parvati atmete erleichtert auf und schüttelte über sich selbst den Kopf.
„Ich… ou verdammt… Ich kann nicht glauben, woran ich dachte… tut mir leid Daphne. Du klangst… naja zweideutig in diesem Kontext.
Aber nochmal, ja ich hätte Lust einmal mit dir im Raum der Wünsche zu übernachten.“
Daphne lächelte sanft, während Parvati wieder zu ihr Aufschloss.
„Allerdings könnte es passieren das unser Biber sich bei unserer Hauslehrerin beschwert. Dann wäre es das mit unserem gemütlichen Abend.“
Die beiden gingen weiter, während Daphne darüber nachdachte.
„Stimmt, ich vergas das ihr Schlafräume habt. Also müssten wir sie von dir ablenken damit wir eine ungestörte Nacht zusammen verbringen können?“
Parvati kicherte leise. „Du wirst wieder zweideutig aber ja.“
Daphne dachte nach und schüttelte dann den Kopf.
„Wir… wir können sie ablenken oder aber ihr solange falsche Informationen zukommen lassen, mit denen sie zu eurer Hauslehrerin rennt, bis sie nicht mehr auf ihre Rufe reagiert.“
Parvati schnalzte mit der Zunge. „Das dauert zu lange… und außerdem können wir unsere Zeit besser nutzen.“
„Da gebe ich dir recht… dann, verschieben wir das noch etwas. Wie wäre es in den Sommerferien?“
Parvati grinste sie breit an. „War das eine Einladung für die Ferien?“
„Natürlich… und wenn es auf den Sommer hinausläuft, dann ist deine Schwester auch bei uns willkommen.
Es wäre unfair dir Astoria zuzumuten, ohne das ich deine Schwester ertragen müsste.“
Parvati fing an zu lachen. „Du lässt es so klingen, als ob unsere Schwestern eine Strafe wären.“
„Nicht doch, ich liebe Tori. Sie versteht es Menschen in den Wahnsinn zu treiben und zu provozieren, während sie völlig unschuldig wirkt.
Ist sie natürlich nicht… meistens zumindest. Sie weiß genau was sie sagt oder tut, um andere zu provozieren. Merk dir das gut. Mein Schwesterherz ist nur halb so unschuldig wie sie aussieht und sich gibt.“
„Botschaft angekommen, dann erwarte aber bitte nicht das Padma und ich sie nicht, oder… sagen wir, wenn sie es zu weit treibt, werden wir ihr eine kleine Verwünschung auferlegen.“
Daphne lachte kurz auf. „Tut was ihr nicht lassen könnt, aber Vorsicht Tori ist bissiger als sie aussieht und sich gibt.“
„Merke ich mir, jetzt aber mal zu einem anderen Thema: Seelentiere? Hast du mal an ein eigenes gedacht? Deine Schwester ist zumindest völlig begeistert von unseren.“
Daphne dachte einen Moment nach, bevor sie antwortete: „Es hat etwas Reizendes. Ich mag eure Begleiter, sie sind süß und interessant.
Ein eigener würde mich reizen, aber… ich denke das würde ich auf nach Hogwarts verschieben.“
„Schade, ein Seelentier würde dir gut stehen“, antwortete Parvati.
„Danke, wenn wir unseren Abschluss haben, kann ich doch bestimmt auf deine Hilfe zählen, um die Beschwörung durchzuführen, oder?“
Parvati grinste sie an. „Ich weiß nicht… was bekomme ich den für meine Hilfe?“
„Das verhandeln wir später.“
Parvati nickte zustimmend, während sie überlegte, was sie der Eiskönigin abschwatzen konnte, für ihre Mithilfe.
Derweil hatten sich Harry und Pansy auf den Weg hinaus zu den Ländereien gemacht. Es war in den letzten Wochen wärmer geworden und Pansy hatte herausgefunden das ihr Seelentier zwei neue Lieblingsorte hatte.
Der erste war um den schwarzen See, dort lag die faule Schattenkatze auf einem Stein oder am Ufer.
Der andere war auf einem der Gewächshäuser, auch wenn es noch etwas kühl war außerhalb der Sonne, so heizten sich die gläsernen Gewächshäuser innerlich wie äußerlich unter der Sonne auf und boten eine wärme Quelle.
Für Harrys Seelentier war das weniger interessant. Trixi bevorzugte es sich unter Harrys Umhang aufzuhalten. Seine natürliche Körperwärme war alles, was die Schlangendame brauchte.
Hin und wieder hielt sie sich auch bei Pansy, Parvati und den Greengrass Schwestern auf. Im Gemeinschaftsraum der Gryffindors hingegen hielt sie sich auch an Ginny.
Die Mitschüler aus seinem Schlafsaal hatten sich sehr schnell an Trixi gewöhnt auch Cleo wurde schnell akzeptiert.
Die Schattenkatze erschien und verschwand, wie sie es wollte im Gemeinschaftsraum der Gryffindors. Sie hielt sich an Harry, Parvati, Ginny und an einige andere die sie fütterten und oder mit Streicheleinheiten belohnten.
Da Katzen neben Eulen zu den verbreitetsten Tieren in Hogwarts gehörten, machte es für alle einfacher die große schwarze Katze zu tolerieren oder mehr zu übersehen die öfters im Gemeinschaftsraum vorbeischaute.
Harry und Pansy steuerten den schwarzen See an, um diesen zu umrunden.
Pansy hatte sich an ihn gelehnt und genoss die nähe zu ihrem Freund und das immer wärmer werdende Wetter auf ihrer Haut.
Leise unterhielten sie sich über die Apparierstunde und die kommenden Osterferien. Beide würden diese in Hogwarts verbringen, auch wenn es Harry reizte, noch einmal zurück nach London zu reisen.
Zwei Wochen mit Sirius und wahrscheinlich auch noch Bellatrix zu verbringen würde ihm gefallen. Natürlich auch mit Pansy, sie hatte ihre erste und bis dato letzte Bekanntschaft mit Bellatrix ganz gut verkraftet.
Das sie sich mit Sirius gut verstehen würde, stand für ihn außerfrage. Sie hatten beide Humor, das würde sie verbinden.
Natürlich nachdem sie den Schock überwunden hatte das ein toter wieder auferstanden war.
Sein letztes Jahr würde er in Salem verbringen, das hatte er beschlossen und es Pansy bereits anvertraut.
Begeistert war sie nicht, aber nachdem sie von der Schule gelesen hatte, war sie interessiert daran diese Schule einmal zu sehen.
Hogwarts würde sich im nächsten Jahr verändern, genau wie das ganze Land. Für ihn wäre es besser nicht hier zu sein wen Dumbledore erst einmal verstorben war.
Nicht nur die helle Seite würde ihm dann ständig auf die Nerven gehen, sondern auch Personen wie Malfoy und andere Kinder von dunklen Familien würden dann richtig unausstehlich werden.
In Malfoys Fall würde es wohl ehr noch unausstehlicher werden. Sein Problem war, das er sich nicht einfach zu Tom bekennen konnte, ohne das es in einem gigantischen Chaos ende.
Pansy hatte ihren Kopf an seine Schulter gelegt und blickte auf den See.
„Sag mal… wenn ich… theoretisch… meinen Eltern schreiben würde um sie zu bitten mich mein letztes Jahr auch in Salem verbringen zu lassen… wärst du dafür?“, fragte sie vorsichtig.
Harry blickte überrascht auf ihren schwarzen Haarschopf hinunter.
„Meinst du das ernst?“
Pansy schwieg einen Moment, bevor sie nickte. „Wenn du von hier verschwindest, dann werde ich pausenlos mit Fragen gelöchert werden.
Außerdem muss sich die ganze Situation in diesem Land dann noch… legen? Ich glaube das ist das richtige Wort, oder?“
„Mit anderen Worten du willst lieber mit mir nach Amerika kommen, um dort einen Teil der Ferien und noch ein Schuljahr zu verbringen, als hier alles, was sich ändert zu erleben?“
„Ja“
Harry lächelte und küsste sie. „Ich würde mich freuen, wenn du mich begleitest… nur, werden die anderen es nicht gut aufnehmen.“
Pansy verzog das Gesicht und nickte.
„Ich weiß nur… als wir zusammen gekommen sind, wusste ich worauf ich mich einlasse und das hier wäre die leichteste Methode… oder aber wir inszenieren eine Trennung.
Nur hätte ich darauf keine Lust und wir könnten uns auch nur in den Ferien sehen… wobei sogar nur im Sommer. Auch mit Magie ist eine Reise nach Amerika nicht so einfach und schnell.
Daph und die anderen werden es verstehen und ich glaube mit ein paar Mitbringseln aus den Staaten kann ich ihre Herzen erweichen.
Und du? Was ist mit?“
Harry schwieg einen Moment, bevor er antwortete: „Meine Tante und ihre Familie sind tot, wie du mitbekommen hast. Sirius hält nichts mehr in diesem Land und Blackis Familie?
Naja, sie halten nichts mehr von Dumbledore, aber auch nicht von der Seite des dunklen Lords.“
„Schade, ich mochte sie. Sie wäre auf unserer Seite bestimmt Willkommen.“
Harry schüttelte den Kopf. „Lass es, sie müssen nichts von dem Deal wissen.“
„Wenn du das sagst… und lass mich raten: Blacki wird Ginny an sich kleben, um zu verhindern das sie hier in dumme Sachen hineingezogen wird?“
Harry lächelte und nickte zustimmend.
„Naja um Parvati brauchen wir uns keine Sorgen zu machen. Immerhin ist sie inzwischen mit Daphne und auch mit mir wieder gut befreundet.
In Slytherin haben Namen und Freundschaften sehr viel Gewicht. Darum zum Beispiel hat Tracy auch ein relativ glimpfliches Leben bei uns… auch wenn sie nur ein Halbblut ist.“
Harry zog sie näher an sich. „Das ist… ich denke gut. Parvati würde es nicht verdienen von Malfoy oder einem anderen…“
„Glaube mir, Daphne würde ihn kastrieren. Sie konnte ihn noch nie leiden und das aus mehr Gründen als du wissen musst.
Nicht nur wegen der Vorgeschichte von ihm und mir… die ich inzwischen mehr als bereue.“
Harry grinste leicht. „Pansy, jeder macht einmal Fehler und du musstest ihn mit dem Frettchen machen, bevor du zu mir gefunden hast.“
Die Slytherin fing an zu kichern. „Das war süß und eingebildet gleichzeitig.“
„Danke.“